Ministerpräsident Carstensen wirbt für enge norddeutsche Zusammenarbeit

Im globalen Handel nicht kleinteilig denken

(PresseBox) ( Kiel, )
Auf der Delegiertenversammlung des Bundesarbeitergeberverbandes Chemie hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen heute (15. Juni) für eine intensive norddeutsche Zusammenarbeit geworben. "Wer im globalen Handel zu kleinteilig denkt, geht im zunehmenden Wettbewerb unter", sagte Carstensen in Hamburg. Schleswig-Holstein als Wachstumsachse zwischen Nord und Süd arbeite daher eng mit Hamburg und der Region Süddänemark zusammen. In der länderübergreifenden Zusammenarbeit würden Schleswig-Holstein und Hamburg in Deutschland so bereits eine Vorreiterrolle einnehmen. Auch im Arbeitgeberverband der chemischen Industrie seien beide Länder schon seit zehn Jahren miteinander verbunden.

Die chemische Industrie ist nach Auffassung des Ministerpräsidenten ein wesentlicher Träger von Wachstum und Beschäftigung. Carstensen nannte beispielhaft für das nördlichste Bundesland den ChemCoast-Park in Brunsbüttel, der 12.000 Menschen Arbeit bietet. Es ist das größte zusammenhängende Industriegebiet in Schleswig-Holstein. "Hier zeigt sich, wie sich der Wirtschaftsstandort Norddeutschland auch über Ländergrenzen hinweg profilieren kann", so der Regierungschef. Der Chemiepark als Projekt des Verbandes der Chemischen Industrie habe verbindenden Charakter zwischen Stade, Seelze, Walsrode, Wilhelmshaven und Brunsbüttel. Von dem starken Verbund profitiere der ganze Norden.
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