Boxen aus Berlin-Neukölln lösen Platzprobleme in Pulheim

Die zeitnahe Schaffung von U3-Betreuungsplätzen ist auch für die Stadt Pulheim eine Herausforderung / Ein junges Unternehmen aus Berlin hilft bei der Schaffung von Stauraum

(PresseBox) ( Berlin, )
Ein optimaler Lösungsansatz: Die außer Dienst gestellte Gemeinschafts-Hauptschule an der Escher Straße wird ein Kindergarten.
Ein guter Schritt. Gegenüber einem Neubau hat die Nutzung eines bestehenden Gebäudes einige Vorteile: Neben einer kürzeren Planungs- und Realisierungsphase und deutlich geringeren Kosten, wird auch unsinniger Leerstand vermieden.
Was dem neuen Kindergarten fehlte war ausreichender Stauraum für Kinderwagen.
Der Raumnutzungsplan für Kindergärten mit Kindern unter 3 Jahren empfiehlt, dass die Kinderwagen der Kleinen vor Ort verwahrt werden sollen. Dies soll den Eltern das Bringen und Abholen der Kinder erleichtern. Zudem können so auch andere Personen, wie bspw. Großeltern, die Kinder abholen ohne den Kinderwagen vorher einzusammeln. Ein praktischer Ansatz, der unter Zeitnot leidenden Eltern sehr entgegenkommt.
So kam das junge Unternehmen kiwabo (KinderWagenBox) aus Berlin in Spiel.
Mit der Aufstellung von 12 Kinderwagenboxen wurde so ein zusätzlicher Stauraum von 12 m³ geschaffen.
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