kinkon hilft Familien beim Surfen

Das Kaiserslauterner Unternehmen kinkon setzt mit neuer Lösung auf Medienkompetenz und Kommunikation innerhalb der Familie - zuhause und unterwegs

(PresseBox) ( Kaiserslautern, )
Im vergangenen Wahlkampf anlässlich der Bundestagswahl 2009 gehörte unter anderem die "Sicherheit im Internet" zu den Reizthemen. Einig sind sich die Verantwortlichen nur darin, dass vor allem Kinder vor den Gefahren des Internets geschützt werden sollen. Nach Meinung vieler Experten fehlen jedoch bislang sinnvolle und zufriedenstellende Lösungen zu zahlreichen Fragestellungen und bestehende Sicherheitsprogramme konzentrieren sich ausschließlich auf Sperren und Verbote. Das Kaiserslauterner Softwareunternehmen kinkon entwickelt bereits seit 2008 einen alternativen Lösungsansatz, der auf Kommunikation und Begründungen setzt: Das Ziel von kinkon ist, dass Familien gemeinsam und im Einzelfall entscheiden, welche Seiten der Nachwuchs besuchen darf. Besonders für berufstätige Eltern ist die neue Plattform eine große Hilfe, denn mit kinkon.de können sie zukünftig auch unterwegs über die Internetaktivitäten ihrer Kinder entscheiden - sie benötigen lediglich einen Internetzugang. kinkon.de wurde bereits vor seinem Start mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gründerpreis des Bundeswirtschaftsministeriums, und ist ab 16. Oktober 2009 als kostenfreie Testversion verfügbar.

Internet-Sperren, Ballerspiele, Datenschutz und Cyber-Mobbing - viele Eltern sind angesichts der Diskussionen und Schlagzeilen verunsichert: Welche Freiheiten können sie ihren im Netz surfenden Kindern gewähren? Wann und vor allem wie sollten sie sinnvolle Grenzen ziehen? Tatsache ist, in Sachen Internet und Computertechnologie sind viele Kids ihren Eltern weit voraus. Selbst wenn klare Verbote ausgesprochen werden gibt es keine Sicherheit, dass diese Grenzen nicht bei Freunden, Nachbarn oder im Internetcafé doch wieder überschritten werden.

"familyfirst": kinkon empfiehlt Kooperation anstatt Verbote

Den Entwicklern von kinkon.de ist dies stets bewusst, denn sie sind auch Eltern und wissen nur zu gut, dass eine vollständige Kontrolle nicht möglich ist. Nach dem Motto "familyfirst" unterstützen die Kaiserslauterner Entwickler die Eltern eher darin, ihren Kindern begleitend Medienkompetenz zu vermitteln. So fühlen sich die Sprösslinge nicht durch Verbote bevormundet und die Eltern lernen, mit welchen Internet-Angeboten und Themen sich ihre Kids gerade gern beschäftigen.

Peter K. Sanner, Managing Partner und Mitgründer von kinkon über die Lösung: "kinkon.de ermöglicht Eltern den Dialog mit den Kindern, denn die Plattform fordert Kinder dazu auf, zu begründen, warum bestimmte Seiten besucht werden wollen und appelliert umgekehrt auch an die Eltern zu erklären, warum die Seite eventuell gar nicht oder nur in Begleitung angesehen werden darf." Das Besondere an kinkon.de ist weiterhin, dass die Eltern -selbst wenn sie nicht zuhause sind- via kinkon.de ihre individuelle Freigabe für bestimmte Seiten per E-Mail geben können. Eltern können somit jederzeit und für jeden Einzelfall entscheiden, wie frei oder restriktiv sie sein wollen. Sie brauchen lediglich einen Internetzugang, um kinkon.de nutzen zu können. Die Lösung ist dabei browser- und betriebssystemunabhängig, das heißt, sie kann auf dem PC, Mac, internetfähigen Mobiltelefonen und auch auf dem Betriebssystem Linux genutzt werden.

Um der stets wachsenden Anzahl an Webseiten gerecht zu werden, ermöglicht kinkon.de den Eltern außerdem sich untereinander auszutauschen, Empfehlungen und Warnungen weiterzugeben und so gemeinschaftlich ein lebendiges Surf-Angebot zu schaffen, das Kinder und Jugendliche unbedenklich nutzen können. Kooperationen mit Schulen und Unternehmen sind bereits in Planung.

Die ausgezeichnete Plattform ist zunächst kostenfrei

kinkon wurde bereits vor dem Start der Plattform mehrfach ausgezeichnet. So belegte das Unternehmen den ersten Platz beim Pioniergeist-Wettbewerb 2008 und wurde beim Gründerwettbewerb des BMWi 2008 gleich zweifach bedacht: mit einem Preis für die Gründungsidee und mit dem Sonderpreis zum Fokusthema "Multimedia in Breitbandanwendungen" des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM). Daher ist kinkon auch einer der Realisierungspartner des Projekts "Web Patrol" des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

kinkon.de geht am 16. Oktober 2009 an den Start und ist während der ca. zweimonatigen Testphase kostenfrei. Später wird der Zugang fünf Euro pro Familie und Monat kosten. Interessierte Eltern können sich schon jetzt auf kinkon.de registrieren.
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