Kaspersky Lab Spam-Report September 2009

Gefährliche Pakete per Mail – Spammer missbrauchen DHL und UPS

(PresseBox) ( Moskau/Ingolstadt, )
Kaspersky Lab meldet in seinem aktuellen Spam-Report für September einen Spam-Anteil im gesamten E-Mail-Traffic von 86,3 Prozent, das sind 1,2 Prozent mehr Spam-Mails als im August. 1,22 Prozent aller E-Mails enthielten schädliche Dateien - ebenfalls ein Zuwachs im Vergleich zum Vormonat, und zwar um 1,17 Prozent. Dass Cyberkriminelle im September wieder verstärkt auf schädliche Anhänge setzten, zeigten Spam-Mails, die im Namen der Paketdienste DHL und UPS verschickt wurden. Durch täuschend echt aussehende Mails sollten Anwender zum Öffnen von ZIP-Archiven gebracht werden, in denen sich Schadprogramme befanden. Im Bereich Phishing setzten die Cyberkriminellen wieder einmal auf PayPal. So gingen 37,33 aller Phishing-Attacken auf Kosten des Online-Bezahldienstes. Auch gab es unter anderem einen gefälschten PayPal-Newsletter, der sehr professionell gestaltet und nur auf den zweiten Blick als Phishing-Mail erkennbar war. Allerdings übersahen die Phisher ein wichtiges Detail: Beim Link zur Phishing-Seite fehlte der Buchstaben "h" am Anfang ("ttp" statt "http"). Der Browser konnte die Seite nicht öffnen und selbst unachtsame Anwender waren vor dem Phishing sicher.

Der vollständige Spam-Report für September 2009 ist unter http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883671 verfügbar.

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