Elektroschrott: HYUNDAI ImageQuest erfüllt alle neuen Rechtsgrundlagen für die Altgeräteentsorgung

Schonung der Rohstoffe und Vermeidung von Umweltbelastung lautet die Zielrichtung – Eintragung bei der Stiftung Elektroaltgeräteregister (EAR) erfolgte fristgerecht – für Fachhandel und Endkunden entstehen keine Kosten

(PresseBox) ( Hochheim, )
Immer schnellere und kurzlebige Innovationszyklen lassen die Abfallberge ausgedienter Elektrogeräte beständig wachsen. Heute erfassen die Kommunen jährlich bis 400.000 Tonnen Altgeräte von den Verbrauchern. Die Hersteller verkaufen dagegen pro Jahr rund 1,1 Mio. Tonnen neue Geräte in diesem Bereich.

Ab 24. März 2006 können alle Konsumenten alte Radios, Computer und andere Elektro- und Elektronikgeräte kostenlos bei kommunalen Sammelstellen abgeben. Die Hersteller sind nun gesetzlich verpflichtet, die gesammelten Geräte zurückzunehmen und nach dem Stand der Technik sicher zu entsorgen. Dies sieht das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vom 16. März 2005 vor, welches zwei Ziele verfolgt: Rohstoffe sollen zukünftig geschont und Umweltbelastungen mit Schadstoffen vermieden werden. Bis zum 23. November 2005 mussten sich alle Hersteller bei der Stiftung Elektroaltgeräteregister (EAR) in Fürth registrieren lassen, bevor sie weiterhin Elektrogeräte auf den Markt bringen dürfen.

Der renommierte südkoreanische Display-Hersteller HYUNDAI ImageQuest ist bereits seit November 2005 bei der Stiftung Elektroaltgeräteregister (EAR) registriert und trägt seither die Kosten für Sammlung und Verwertung der von HYUNDAI ImageQuest gefertigten Elektronik-Altgeräte, die in Deutschland in Verkehr gebracht wurden. Unter der WEEE-Registrierungs-Nummer DE 93311450 wird HYUNDAI ImageQuest beim EAR geführt.

„Ohne diese Registrierung dürfen künftig keine Elektro- und Elektronikgeräte mehr in den Verkehr gebracht werden. Die Kosten für Entsorgung und Wiederverwertung werden den Herstellern auferlegt. Für den Fachhandel und die Endkunden entstehen keine Kosten“, erläutert Jens Gerster, Product Manager bei HYUNDAI ImageQuest. „Für uns als Hersteller bedeuten diese Vorgaben letztlich ein Umdenken bei der Kostenkalkulation, denn wir müssen künftig von der Registrierung und genauen Kennzeichnung über die Bereitstellung von Sammelbehältern bis hin zur Wiederverwertung eine Vielzahl von Regelungen beachten“, so Jens Gerster.
Durch die rechtzeitig erfolgte EAR Registrierung von HYUNDAI ImageQuest sind alle Vertriebspartner von der Garantie- und Entsorgungspflicht für die registrierten Produkte entsprechend den Bestimmungen des ElektroG entbunden. Für die Sammlung der Elektro(nik)altgeräte bleiben je nach Landesrecht die Gemeinden, Städte und Landkreise verantwortlich. Um den Abtransport und die Entsorgung müssen sich die Hersteller bzw. deren Recyclingpartner kümmern. Hier wird HYUNDAI ImageQuest in Zukunft mit der Firma ALBA Recycling Management zusammenarbeiten, die eine einwandfreie und reibungslose Wertstoffrückführung gewährleistet.

HYUNDAI ImageQuest hat sich damit hierzulande frühzeitig zur Rücknahme und Entsorgung ihrer Elektronik-Altgeräte verpflichtet und gewährleistet zudem die erforderlichen Rücknahme- und Entsorgungsgarantien. Alle Produkte, die HYUNDAI ImageQuest derzeit in Deutschland vertreibt, werden dem Business-to-Consumer Bereich zugeordnet und gehören der Kategorie "3 - Informations- und Kommunikationstechnik oder der Kategorie "4. Unterhaltungselektronik" (z.B. LCD- und Plasma Fernseher) an. Registriert wurde die Hauptmarke HYUNDAI ImageQuest.

Jens Gerster: „Das nächste wichtige Datum aus Verbrauchersicht ist der 24. März 2006: Erst dann können Endkunden ihren Elektroschrott kostenfrei bei ihren Kommunen entsorgen. Dabei müssen die Hersteller nicht nur Marke, Unternehmensnamen und den Ort der Niederlassung angeben, sondern auch eine insolvenzsichere Garantie für die Finanzierung der durch die Entsorgung anfallenden Kosten nachweisen. Und zwar für alle Geräte, die nach dem 13. August 2005 an Endverbraucher verkauft werden. Das hat HYUNDAI ImageQuest längst erledigt“.

Darüber hinaus regelt das ElektroG die Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektrogeräten. Ab dem 1. Juli 2006 dürfen keine Produkte mehr auf den Markt gebracht werden, die mehr als 0,1 Prozent ihres Gesamtgewichts an den gesundheitsschädlichen Schwermetallen Quecksilber, Blei oder Chrom IV enthalten.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bmu.de

Z.B. http://www.bmu.de/abfallwirtschaft/downloads/doc/5582.php
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