Strahlführung – das A und O der Lasermaterialbearbeitung

(PresseBox) ( Stahnsdorf, )
„Wer die Strahlführung beherrscht, dem sind Laserbearbeitungs-Erfolge sicher“ lautet eine durchaus plausible Branchenregel. Für die inzwischen seit zehn Jahren aktive HIGHYAG - Entwicklungsabteilung unter der Leitung von Dr. Björn Wedel trifft das mit Sicherheit zu. Denn nur aus dem Verständnis des Laser-Engineerings heraus lassen sich Werkzeuge zur Lasermaterialbearbeitung im Ganzen und in ihren Komponenten richtig auslegen und den unterschiedlichen Leistungsanforderungen entsprechend anpassen.

Der entscheidende Vorteil von fundiertem „Strahlführungs-Know how“ beim Hersteller des Laserbearbeitungskopfes liegt für den Anwender in einer deutlichen Reduzierung von Maschinenausfällen. Denn hochwertige Laserbearbeitungsköpfe allein gewährleisten noch nicht einen effizient und störungsfrei verlaufenden Bearbeitungsprozess. Vielmehr ist es die Qualität der Strahlführung, von der letztlich die Zuverlässigkeit der Anlage abhängt.

Für HIGHYAG gilt der Grundsatz, dass nur ein ordentliches, vor einem breiten Erfahrungshintergrund realisiertes Engineering zu industrietauglichen und Energie sparenden Laserbearbeitungsanlagen führen kann. Ziel des Unternehmens war es deshalb von Anfang an, ein System umfassendes Produktprogramm - von der Einkopplung des Laserstrahls, der über Strahlweichen und Lichtleitkabel hin zum Bearbeitungskopf und damit zur Bearbeitungsstelle geführt wird - zu entwickeln. Denn nur so lassen sich Ausfall- und Reparaturzeiten verursachende Schwachstellen von vorn herein vermeiden. Ein wichtiges Kriterium dabei war es, die Kompatibilität mit verschiedenen Laserherstellern zu gewährleisten, damit sich so deren Anwendung ebenfalls optimieren lässt.


Angesichts von 3000 Euro/min, die ein Produktionsausfall in der Automobilindustrie kostet, ist die „Liebe zum Detail“ bei den HIGHYAG - Ingenieuren mehr als nur eine berufstypische Leidenschaft.
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