‚Einer für alle' gilt nicht für Produktkataloge

IDC Studie: Als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit müssen Lieferanten ihren Kunden individualisierte Produktsortimente bieten

(PresseBox) ( Stuttgart, )
Exklusivität ist eine der größten Herausforderungen, der sich Lieferanten beim Umgang mit Produktinformationen stellen müssen: Für die Mehrheit der Zulieferer im Handel, Automobil- und Verbrauchsgüter-Bereich ist die Vorstellung, dass Kunden versehentlich Einblick in die unter Umständen günstigeren Konditionen für andere Abnehmer erhalten könnten, ein absolutes Albtraum-Szenario. Gleichzeitig ist die Möglichkeit, auf Knopfdruck individualisierte Produktsortimente vorlegen zu können, ein wichtiges Verhandlungskriterium. Das belegt eine Studie des Marktforschungsinstituts IDC, die von der Heiler Software AG in Auftrag gegeben wurde. Das Analystenhaus befragte 50 Großunternehmen mit umfangreichen Angebotssortimenten aus den genannten Branchen zu ihrem Produktinformationsmanagement und den Erwartungen an ein zentrales Verwaltungssystem.

Der Mehrzahl der Lieferanten ist die Bedeutung eines elektronischen Produktinformationssystems im Kampf um bestehende und neue Kunden bewusst. Dabei ist die damit verbundene Flexibilität besonders wichtig: 56 Prozent der Befragten sehen einen Vorteil darin, Produkteigenschaften kundenspezifisch darstellen zu können. 42 Prozent schätzen die Möglichkeit, Preise individuell zu gestalten. Die Motivation für die Implementierung eines solchen Systems ist nahezu durchgängig die gleiche: Mehr als drei Viertel geben an, dass sie den Vertriebsprozess über die gesamte Kundenbasis hinweg optimieren und die Transaktionskosten senken möchten. Dabei erachten es zwei Drittel der Befragten als entscheidend, unterschiedliche Datenformate zu vermeiden. Hier ergibt sich das größte Prozessoptimierungspotenzial bei der reibungslosen Erstellung von Katalogen in unterschiedlichen Ausgabeformaten.

Die Studie bestätigt, was Rolf Heiler, Vorstandsvorsitzender der Heiler Software AG, in der Praxis sieht: „Die Fähigkeit, topaktuelle Produktinformationen für individualisierte Kundensortimente mit aktuellen Preisen liefern zu können, ist ein echter Wettbewerbsvorteil. Sie wird zum entscheidenden Faktor, ob ein Supplier einen Auftrag erhält, denn immer mehr Einkaufsorganisationen machen diese Art von Service zum Ausschlusskriterium."

Die Heiler Software AG bietet mit dem Premium Product Manager 2.0 eine SAP-zertifizierte Software-Suite an, mit der Hersteller und Lieferanten ihre gesamten Sortimentsdaten pflegen, verwalten und für jeden Ausgabekanal - sei es E-Procurement, Webshop, Printkatalog oder CD-ROM - verarbeiten können.
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