Heidelberg Pharma erhält Meilensteinzahlung vom Partner Magenta

(PresseBox) ( Ladenburg, )
Die Heidelberg Pharma AG (FWB: HPHA) gab heute bekannt, dass sie von ihrem Partner Magenta Therapeutics, Cambridge, MA, USA, (Magenta) (NASDAQ: MGTA) mit dem Beginn der GLP-Toxikologiestudie mit dem Entwicklungskandidaten MGTA-117 eine Meilensteinzahlung erhalten hat.

Prof. Andreas Pahl, Vorstand für Forschung & Entwicklung von Heidelberg Pharma, kommentierte: "Wir freuen uns, dass Magenta die Entwicklung von MGTA-117 in Richtung klinischer Studien vorantreibt. Das auf unserer ATAC-Technologie basierende Antikörper-Amanitin-Konjugat MGTA-117 soll für die gezielte Konditionierung von Patienten, die eine Stammzelltransplantation aufgrund von Blutkrebs oder genetischen Erkrankungen benötigen, entwickelt werden."

Über Magenta Therapeutics
Magenta Therapeutics mit Hauptsitz in Cambridge, MA, USA, ist ein Biotechnologieunternehmen im klinischen Stadium, das neuartige Medikamente für Patienten mit Autoimmunerkrankungen, Blutkrebs und genetischen Erkrankungen entwickelt. Durch den Aufbau einer Plattform, die auf kritische Bereiche des ungedeckten medizinischen Bedarfs abzielt, leistet Magenta Therapeutics Pionierarbeit für einen integrierten Ansatz, der es mehr Patienten ermöglichten soll, einen einmaligen, kurativen Immunreset zu erhalten.

Über Heidelberg Pharmas firmeneigene ATAC-Technologie
Antikörper-Wirkstoff-Konjugate (Antibody Drug Conjugates - ADCs) kombinieren die hohe Affinität und Spezifität von Antikörpern mit der Wirksamkeit von kleinen toxischen Molekülen, um Krebs zu bekämpfen. ATACs (Antibody Targeted Amanitin Conjugates) sind ADCs, deren Wirkstoff aus Amatoxin-Molekülen besteht. Amatoxine sind bizyklische Peptide, die in der Natur im Grünen Knollenblätterpilz vorkommen. Durch Bindung an die RNA-Polymerase II hemmen sie die Transkription der mRNA, einem Mechanismus, der entscheidend für das Überleben von eukaryotischen Zellen ist. In präklinischen Studien haben ATACs eine sehr hohe Wirksamkeit gezeigt, sie überwanden häufige Resistenzmechanismen und können auch ruhende Tumorzellen bekämpfen.

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