GE präsentiert phoenix nanotom m: neues nanoCT®-System für eine Vielzahl von 3D-Metrologie- und Analyseanwendungen in Industrie und Wissenschaft

(PresseBox) ( Wunstorf, )
Das phoenix nanotom m von GE Inspection Technologies wurde speziell entwickelt, um die schnell wachsende Nachfrage für hochauflösende und hochpräzise Röntgen-Computertomographie (CT) für zerstörungsfreie 3D-Metrologie und Analyse zu befriedigen. Mit vollautomatischer CT-Scan-Durchführung, Volumenrekonstruktion und -auswertung bietet es eine einfache Bedienung sowie schnelle und reproduzierbare Ergebnisse in einem Anwendungsspektrum, das von kleinen biologischen und geologischen Proben bis hin zu mittelgroßen Werkstücken wie Einspritzdüsen oder spritzgegossenen Kunststoffteilen reicht - sogar, wenn diese Metalleinlagen beinhalten.

Oliver Brunke, Produktmanager für CT bei GE Inspection Technologies, hebt hervor: "Verglichen mit dem gegenwärtigen Stand der Technik von phoenix|x-ray nanoCT Systemen bietet das neue phoenix nanotom m aufgrund seiner extrem hohen Langzeitstabilität eine bedeutend bessere Objektdurchdringung und Bildschärfe sowie noch weniger Bild-Artefakte und Anomalien. Zudem können CT-Scans aufgrund des hervorragenden Kontrast-Rausch-Verhältnisses bei gleicher Auflösung und Bildqualität bis zu vier Mal schneller durchgeführt werden."

Das nanotom m verfügt über eine neue phoenix 180 kV / 15 W high-power nanofocus Röntgenröhre, die für Langzeitstabilität optimiert wurde und das Scannen von stark absorbierenden Materialien wie Metall und Keramik ermöglicht. Durch die interne Röhrenkühlung werden auch thermische Drift-Effekte verringert, so dass die insbesondere im Bereich der wissenschaftlichen Forschung oftmals geforderten Langzeitscans jetzt noch schärfere Bilder liefern.

Das neue CT-System verfügt über einen einzigartigen temperaturstabilisierten digitalen GE DXR 500L Detektor (3072 x 2400 Pixel) und zeichnet sich daher durch eine sehr hohe Dynamik aus. Im Vergleich zu herkömmlichen phoenix nanoCT Systemen ist sie bis zu fünf Mal besser. Aufgrund der großen Detektorfläche können Proben bis zu einer Größe von 250 x 240 mm untersucht werden. Das System ist in der Lage, eine minimale Voxelgröße von bis zu 300 nm (0,3 µm) zu erzielen. Durch die Kombination von originärer GE-Technologie hinsichtlich Röntgenröhre, Detektor, Generator und CT-Software kann das nanotom m ein einzigartig breites Anwendungsspektrum abdecken.

Umfangreiches automatisches 3D-Metrologie-Paket erhältlich

Das phoenix nanotom m ist auch mit einem umfangreichen 3D-Metrologie-Paket erhältlich. Dieses ist für eine stabile Messumgebung optimiert und bietet eine schnelle Rekonstruktion und präzise reproduzierbare Messergebnisse innerhalb weniger Minuten. Es verfügt über eine temperatur-stabilisierte Kabine und ein hochpräzises Direktmesssystem für alle relevanten Linearachsen einschließlich einer Vibrationsdämpfung des Manipulators. Darüber hinaus beinhaltet das Paket Kalibrierobjekte und die GE phoenix datos|x 2.0 CT Software-Pakete "click & measure|CT" und "Metrologie". Mit datos|x 2.0 kann die gesamte CT-Prozesskette voll automatisiert werden, sodass die erforderliche Bedienzeit bis auf ein Fünftel reduziert werden kann. Sobald das entsprechende Setup für eine Probe programmiert ist, läuft der gesamte Scan- und Rekonstruktionsprozess einschließlich Volumenoptimierung oder Oberflächenextraktion ohne irgendeinen Bedienereingriff komplett selbstständig ab. Zudem können 3D Messungen oder Fehleranalyseaufgaben, bei denen Fremdsoftware zum Einsatz kommt, automatisch durchgeführt werden. Sobald der Ablauf programmiert ist, wird unter normalen Bedingungen sogar bei komplexen internen Geometrien die automatische Erstellung eines Erstmusterprüfberichtes innerhalb einer Stunde möglich.
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