Lichtprofilroste trotzen dem Wetter

Praxistipp Anlagensicherheit

(PresseBox) ( Löningen und Seehausen/Altmark, )
Der schneereiche Winter hat es gezeigt: Stahltreppen und laufflächen auf Anlagen im Freien können bei Frost und Regen gefährlich rutschig werden.

Das Problem entsteht durch Wasser und Schmutz, der sich auf den Stegen sammelt. Aus diesem Grund werden in Baugewerbe und Landwirtschaft gern Gitterroste verwendet. Zwar leiten sie den unerwünschten Auftrag schnell ab, bieten aber ansonsten wenig Vorteile. Meist verfügen die Gitter über eine glatte oder nur leicht geriffelte Oberfläche, die kaum Rutschhemmung bietet.

Lichtprofilroste gelten als bessere Wahl: Diese einteiligen Bauelemente aus umgeformten Stahlblech sind eine extrem stabile Lösung mit höchster Rutschhemmung auch bei Starkregen und schwerem Schneefall. Oder überall dort, wo Schüttgüter mit "rutschigen" Korngrößen verwendet werden. Die neueste Profilgeneration vom deutschen Hersteller Graepel (www.graepel.de) bietet sogar einen freien Querschnitt von bis zu 80 Prozent: Ein Wert, der sich mit alternativen Konstruktionen gleich welcher Art schwer erzielen lässt. Dieser Rost bietet also kaum Sammelfläche für alles, was den auf ihm laufenden Menschen zu Fall bringen könnte. Zur aktiven Rutschhemmung sind die aus der Fläche geformten Stege mit einem Zahnprofil versehen.

Als weiterer Vorteil ergibt sich eine hohe Standfestigkeit selbst bei größtem Winddruck. Auch ist die Sicht nach unten exzellent. Lichtprofilroste können verhältnismäßig einfach nachgerüstet werden, weil sie im Vergleich zu Gitterrosten mit einer einfachen Unterkonstruktion auskommen. Einsparungen ergeben sich auch beim Gewicht und der Montagezeit. Als Material sind (feuerverzinkter) Stahl, Edelstahl und Aluminium lieferbar. Problemlos lassen sich Längen bis zu sechs Meter bei einer Breite bis zu 400 mm je Rostelement einsetzen. Erhältlich über den Fachhandel oder das Metallhandwerk.
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