Start-ups profitieren vom engen Kontakt zur Venture Capital-Szene

Acht Wissenschaftsteams präsentierten am 3rd Munich Life Science Pitch Day im IZB

(PresseBox) ( Martinsried bei München, )
Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), die Bayer Pharma AG, die Merck KGaA sowie das Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) veranstalteten im IZB den 3rd Munich Life Science Pitch Day. Acht Gründerteams hatten die Möglichkeit, ihre zukunftsweisenden Projekte vor 15 renommierten Venture Capital- und Pharma-Unternehmen zu präsentieren. Namhafte Vertreter wie die MIG Fonds, Forbion Capital Partners, LSP Venture Capital, TVM Capital, Gimv, Biomed Partners, Bayern Kapital, Coparion, Vesalius Biocapital, Wellington Partners, Eli Lilly und Boehringer Ingelheim nahmen teil. Die Investoren waren begeistert von den innovativen Ideen der Wissenschaftsteams sowie den durchweg qualitativ hochwertigen Präsentationen. Dr. Marianne Mertens, Investment Manager im Life Science Team des High-Tech Gründerfonds, und Dr. Matthias Kromayer, Vorstand der MIG AG, moderierten die Veranstaltung.

„Wir freuen uns, mit dem Life Science Pitch Day eine Plattform geschaffen zu haben, die Start-Ups unterstützt geeignete Investoren zu finden. Darüber hinaus wollen wir erstmalig im Rahmen der Asset Lounge auch Unternehmer und Technologien zusammenbringen, mit dem Ziel innovative Ideen und Entwicklungen zu realisieren. Zusammen mit starken Partnern aus Venture Capital und Industrie hoffen wir so potentialreiche Unternehmen aufzugleisen und zum Erfolg zu führen“, sagte Dr. Marianne Mertens.

Prof. Dr. Stefan Jaroch, Leiter External Innovation Technologies, Bayer AG ist zum dritten Mal Partner der Veranstaltung. „Wir suchen auf dem Pitch Day das Gespräch mit jungen Unternehmern und Investoren im Life Science-Bereich. Das komplementiert unsere Aktivitäten als High-Tech Gründerfonds-Investor und als Betreiber der Co-Laborators in San Francisco und Berlin. Wir wollen den Ideenaustausch voranbringen und unsere Expertise dazu beitragen“, so Jaroch.

Bei Veranstaltungen, wie dem Pitch Day, knüpfen angehende Unternehmer schon frühzeitig Kontakte mit Venture Capital-Unternehmen - und das in der sehr entspannten Atmosphäre des Faculty Club im IZB. „Wir freuen uns immer, wenn sich Start-ups anschließend erfolgreich auf dem Markt positionieren können“, so Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB, der mittlerweile schon die vierte Generation von Biotechunternehmen im IZB begleitet. Dass das Netzwerk zur Venture Capital Szene funktioniert, zeigen die bemerkenswerten Finanzierungsrunden aus 2016: „Über 51,6 Millionen Euro konnten IZB-Unternehmen über Finanzierungsrunden, Förderungen und Lizenzverträge in 2016 realisieren“, freut sich Zobel.

High-Tech Gründerfonds, www.htgf.de

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Dabei stehen insgesamt bis zu drei Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW sowie namhafte Wirtschaftsunternehmen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 820Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I, 304 Mio. EUR Fonds II, 245 Mio. EUR Fonds III, 1. Closing).

Bayer AG, www.bayer.de

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte der Konzern mit rund 115.200 Beschäftigten einen Umsatz von 46,8 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,7 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde.

Merck KGaA, www.merckgroup.com 

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro. Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.
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