RSA verbindet im CyberCrime Intelligence Service Blacklist-Daten-Feeds mit Bedrohungsüberwachung

(PresseBox) ( Schwalbach/Taunus, )
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- RSA erweitert seinen CyberCrime Intelligence Service
- Der RSA CyberCrime Intelligence Service wurde als Managed Service entwickelt und soll Informationen über externe Bedrohungen und Datenbeeinträchtigungen bereitstellen, um Unternehmen vor Malware-Infektionen und Datenverlusten zu schützen
- Dank täglicher "Blacklist-Reports" können Unternehmen den schädlichen Datenverkehr von Phishing-Seiten und Trojanern besser unterbinden
- Durch die professionelle Beratung können Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien und -kontrollen verbessern

RSA, die Security Division von EMC, erweitert ihren RSASM CyberCrime Intelligence Service. Mit den Updates können Unternehmen ihre Infrastruktur genauer überwachen und so besser gegen Malware-Infektionen und Datenverluste schützen. Das Angebot wird RSAs umfassendes Portfolio von Security and Threat Management-Lösungen erweitern. Der CyberCrime Intelligence Service ist als Managed Service konzipiert und soll Informationen zu Endgeräten im Unternehmen, Netzwerkressourcen, Zugangsdaten und anderen Systemen, die durch Malware gefährdet sind, bereitstellen. Sicherheitsexperten können auf Grundlage dieser Informationen exakt jene Angriffspunkte und Ressourcen identifizieren, die durch Malware-Infektionen bedroht sind und so potenzielle Offenlegungen von geheimen Unternehmensdaten verhindern.

Neben dem Einblick in Ressourcen mit Malware-Infektion bietet der RSA CyberCrime Intelligence Service täglich aktualisierte Berichte über Hosts und IP-Adressen, die als gefährlich eingestuft wurden, weil sie von Cyberkriminellen für Angriffe und die Kommunikation innerhalb von Botnetzen genutzt werden. Durch die Einbindung des Feeds in Webfilter und Software zur Eindringlingsabwehr sowie Netzwerküberwachungs- und Sicherheitslösungen können die Kommunikationskanäle von vorhandener Malware unterbrochen und so das Absaugen von Unternehmensinformationen verhindert werden.

"IT-Unternehmen haben sich traditionell auf mehrschichtige Sicherheitsarchitekturen konzentriert, die ihre Netzwerkgrenzen schützen. Heutzutage ist es aber nötig, auch intern eine vielschichtige Sicherheitsarchitektur aufzubauen. Das auf Governance, Risk und Compliance basierende Modell geht davon aus, dass die Malware bereits in das Unternehmen eingedrungen ist und versucht eventuell auftretende Schäden abzumildern", sagt Phil Blank, Managing Director, Security, Risk and Fraud at Javelin Strategy & Research. "Durch die Verwendung verwertbarer Informationen in den Gefahrenmeldungen, ergänzt durch ständig aktualisierte schwarze Listen, können Unternehmen ihre Sicherheitssituation signifikant verbessern und ihre Risiken reduzieren, indem sie die Kommunikation der Malware mit den Befehlsservern unterbinden und dadurch Datenlecks verhindern."

Hochentwickelte Malware, wie die Trojaner SpyEye und Zeus, kann unbemerkt eine Vielzahl kritischer Daten, wie rechtliche Dokumente, Patienteninformationen und Geschäftsgeheimnisse erbeuten, die sich auf Geräten im Unternehmen befinden. Allerdings ist vielen Unternehmen noch nicht bewusst, welche große Bedrohung Malware innerhalb ihres eigenen Systems darstellt.

Der RSA CyberCrime Intelligence Service wurde konzipiert, um Unternehmen durch eine Vielzahl regelmäßiger Berichte und automatisierter Daten-Feeds einen Einblick in potenzielle Gefahrenquellen zu geben. Diese Daten beziehen sich auf:

- Systeme, Anwendungen und Ressourcen, die von überwachten Unternehmens-URLs abgeleitet wurden
- Kommunikation, die über die E-Mail-Domänen des Unternehmens abgewickelt wurde
- Ressourcen, die auf IP-Adressen von infizierten Rechnern basieren

Die Informationen, die über den RSA CyberCrime Intelligence Service verfügbar sind, speisen sich aus den RSA Trojan Research Labs und einem Netzwerk von Antiviren-, Firewall-, Anti-Spam und Web-Crawling-Partnern. RSA aggregiert und analysiert diese Informationen, um die Nutzer mit regelmäßigen Updates und einem umfassenden Wissen über die neueste Malware und bösartige Hosts im Internet versorgen zu können.

Kunden können sich zudem optional für eine zusätzliche Beratung durch RSA entscheiden, die ihnen dabei hilft, Pläne zur Reduzierung der Risiken durch Cyberkriminalität zu identifizieren und zu implementieren. Diese Beratung enthält folgende Maßnahmen:

- Gefährdungsanalysen durch Social Media und der allgemeinen Web-Präsenz
- Abbildung der Geschäftsprozesse, Risikomodellierung, Schwachstellen- und Belastungsanalysen
- Berücksichtigung regionaler und industriespezifischer Trends
- Kontinuierliche monatliche Beratung

Verfügbarkeit

RSA CyberCrime Intelligence Service wird als Managed Service angeboten und ist bereits ab diesem Monat weltweit verfügbar.

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