Mit dem Zeppelin die Luft über dem Rheinland untersuchen

(PresseBox) ( Friedrichshafen, )
Der Zeppelin NT ist wieder im Einsatz für die Jülicher Atmosphärenforschung: Im September werden bei Passagierflügen mit dem Luftschiff Spurengase und Feinstaub gemessen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verwenden die Daten zur Bestimmung der Luftqualität. Stationen und Flugziele des Zeppelins sind unter anderem Bonn, Köln und Mönchengladbach.

Für die Kampagne „LoCoSens“ bauen Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Zeppelin-Werft in Friedrichshafen eine Alubox unterhalb der Passagierkabine ein. Sie enthält neuartige, miniaturisierte Sensoren mit geringem Stromverbrauch, die während der Flüge Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide sowie Ozon messen. Dazu kommen zwei Partikelzähler, die den Feinstaubgehalt der Luft erfassen. „Ziel ist es zunächst diese neuen einfachen Low-Cost-Sensoren im Einsatz auf dem Zeppelin NT zu testen. Längerfristig soll das Instrumentenpaket wiederholt bei Zeppelinflügen im Rheinland eingesetzt werden und Veränderungen der Luftqualität während des bevorstehenden Strukturwandels in der gesamten Region erfassen“, sagt Prof. Astrid Kiendler-Scharr, Direktorin des Instituts für Energie- und Klimaforschung, Bereich Troposphäre.

 
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