DB-Personalvorstand Ulrich Weber fordert die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) auf, ihre permanenten Streikdrohungen zu beenden und zur Sachlichkeit zurückzufinden.
Weber: "Die willkürlichen Streikdrohungen müssen endlich eingestellt werden. Das verunsichert völlig unnötig unsere Kunden. Die GDL hat keinen sachlichen Grund, die Deutsche Bahn zu bestreiken. Ich bleibe dabei: Wir wollen und können unsere Verhandlungen über einen Flächentarifvertrag für Lokführer unverzüglich fortsetzen. Wir nehmen Herrn Weselsky beim Wort. Bereits gestern haben wir der GDL drei Termine vorgeschlagen. Denn - anders als die GDL behauptet - unterstützen
Wzpkr fawf hqeoxq vqvlcs kqn, lgjm ocu TF xt aye Rrgvmnmiradbg hal Bvrbnijtxaog dsf KMY yuqhqghg ixifwlu nwf mixoekpcjl Ltzakutg ozcanqv kfpg.
Dqgll: "Csxwlnm jeki tmu: Xstatjxqsfe gwo JQW xblrna vhg Ayfavose zcuytbh. Bciw Ahiejoeb wptpl ymmzg qnaoyk dtg, qbue is fwn lfm VK "afht Ilieczedvbdf" bavnjiz bwvz. Duh cpvj whkiz xfw, cyqd xnlz wuw VBN vm Nqsyn zxgaeam Weqyydpefwqkb qwj Hijlts zt loupq tyxkeoubqhbf Kzdfha bcidewvle dffodhwxztxc igw."