Wirtschaftlicher Nutzen reifer Unternehmensprozesse ist nachweisbar

Neue Detecon-Studie im Telekommunikationsmarkt

(PresseBox) ( Bonn/Eschborn, )
Gezieltes Management der Geschäftsprozesse (Business Process Management, BPM) verbessert die zentralen Finanzkennzahlen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Detecon-Studie "Der Einfluss der Prozessreife auf den Erfolg von Telekommunikationsunternehmen". Im Rahmen der internationalen Untersuchung stellte Detecon fest, dass sich der Reifegrad von Prozessen nachweislich positiv auf die Eigenkapitalrendite, die Gesamtkapitalrentabilität sowie die Investitionsrentabilität auswirkt.

"Business Process Management wird häufig immer noch als abstrakter Ansatz wahrgenommen, der nur eingeschränkten praktischen und finanziellen Nutzen bringt. Die Studie hat demgegenüber festgestellt, dass positive finanzielle Effekte durch BPM deutlich messbar sind", fasst Georg Vitt, Managing Consultant bei Detecon und Ko-Autor der Studie, die Ergebnisse zusammen.

Für den Zusammenhang zwischen Gesamtprozessreife und Gesamtkapitalrentabilität ermittelte die Untersuchung einen positiven Korrelationswert von 0,62, was auf eine starke Abhängigkeit zwischen den beiden Werten hinweist.

Vor allem fünf Prozesseigenschaften erhöhen laut der Untersuchung die Rentabilität von Unternehmen: erstens eine durchgehende Prozessdefinition und -implementierung; zweitens eine Integration der Business-Prozesse mit IT- und Personalsystemen; drittens ein hohes Prozessbewusstsein seitens der Mitarbeiter; viertens definierte Rollen und Verantwortlichkeiten; fünftens Prozessverbesserungen auf Basis gemessener Leistungskennzahlen.

Marktübergreifende Trends

Die Detecon-Studie untersuchte Telekommunikationsunternehmen in unterschiedlichen Märkten. Unabhängig davon, ob die Firmen in einem regulierten, deregulierten, wettbewerbsschwachen oder
-intensiven Umfeld agieren, bestätigte sich der Zusammenhang zwischen Prozessreife und wirtschaftlichem Erfolg.

Es zeigt sich allerdings auch, dass anhaltendes Wachstum und Expansion es für Unternehmen häufig schwierig machen, die eigenen Prozesse gezielt zu steuern. Vor allem sehr große Unternehmen mit komplexen Strukturen stünden in diesem Fall häufig vor Problemen, Geschäftsprozesse zu implementieren. Als Gegenmaßnahme identifiziert die Studie eine unternehmensweite Prozessstrategie. Ihre Implementierung könne den Prozessreifegrad auch bei Wachstum kontinuierlich verbessern. Dieser Verbesserungsprozess erfolge dann auf Basis der im Unternehmen einheitlich gesetzten Standards.

Die Studie "Der Einfluss der Prozessreife auf den Erfolg von Telekommunikationsunternehmen" steht unter www.detecon.com/bpm zum kostenlosen Download bereit.
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