Endlich eine Software für die virtuelle Gerüstkonstruktion, die zahntechnisch denkt

Cercon art eröffnet neue Optionen für Zirkonoxid-Vollkeramik

(PresseBox) ( Hanau-Wolfgang, )
Das Zirkonoxid-Vollkeramik-System Cercon smart ceramics erfährt aktuell eine wesentliche Erweiterung durch die Software Cercon art. Ihre zahntechnische Denkweise ermöglicht dem Anwender die Konstruktion von Kronen und Brücken am Bildschirm, wie er es vom klassischen Arbeiten im Labor gewohnt ist. Analog der handwerklichen Vorgehensweise entstehen so virtuell Gerüste. Wie Modellierinstrument und Artikulator kommen dabei die Computer-Maus und die systemeigene Funktionseinheit Cercon move zum Einsatz.

Die virtuelle Gerüstkonstruktion bietet gegenüber der klassischen Wax-up-Technik den Vorteil größerer Schnelligkeit bei der Fertigung von Restaurationen. Dieser Tatsache tragen die jüngsten Erweiterungen des Cercon smart ceramics-Systems Rechnung. Die Laserscanner-Einheit Cercon eye und die speziell darauf zugeschnittene CAD/CAM-Software Cercon art schaffen hier ideale Voraussetzungen für die effiziente und wirtschaftliche Konstruktionsarbeit am Bildschirm. Dadurch können Modellunterlagen digitalisiert und anschließend mit Hilfe der komfortablen Software präzise virtuelle Gerüste daraus konstruiert werden. Die so gewonnenen Datensätze lassen sich dann ganz einfach an die im Labor vorhandene Cercon brain-Fertigungseinheit übertragen oder auch online an ein Kooperationslabor senden.

Nachdem die vom Scanner erfassten Messdaten des Meistermodells vorliegen, errechnet die Software zunächst die Präparationslinien und schlägt ein komplettes Gerüst vor. Gleich zu Beginn erhält die Konstruktion bereits fließende Übergänge - ohne klobige Verbinder oder andere nur behelfsmäßige Formgebungen. Selbstverständlich kann aber alles nachträglich "in Echtzeit" modifiziert werden. "Aufbauen" oder "Zurücknehmen" ist jederzeit möglich - völlig ohne Materialeinsatz!

Die Arbeit mit Cercon art erfolgt im Wesentlichen über eine Reihe von Schaltflächen am oberen Bildschirmrand, sowie über drei Schieberegler darunter. Zum Beispiel klickt man auf "Ausrichten der Achsen", auf "Modellieren der Verbinder" oder auf "Gestaltung der Käppchen". Alles Weitere wird einfach nur über die drei Schieberegler erledigt. So können beispielsweise Kauflächen umgestaltet, Konnektoren verjüngt oder stärker modelliert werden. Dabei denkt die Software mit: Sie gibt automatisch Warnhinweise, falls die Konstruktion Schwachpunkte aufweist. Wenn etwa ein Verbinder unter die empfohlene Mindeststärke gerät, wird er beim nächsten Mausklick rot eingefärbt. Fehler sind daher bei der virtuellen Konstruktion leicht vermeidbar. Und im Zusammenspiel mit der "Super-Computermaus" Cercon move lässt sich darüber hinaus alles so drehen und betrachten, als hätte man ein reales Modell im Artikulator vor sich. Kurzum, die Arbeit mit der Software Cercon art macht einfach Spaß und entlastet dabei den Zahntechniker von Routineaufgaben.

Mit der Wahlmöglichkeit, sowohl klassisch manuell per Wachsmodellation und CAM-gestützt mittels Cerconbrain oder virtuell per High-tech-Instrumentarium und CAD/CAM-gestützt über Cercon eye zu arbeiten, eröffnen sich dem Zahntechniker viele zusätzliche Gestaltungsfreiheiten beim Einsatz von Cercon smart ceramics. Und in dieser Optionsvielfalt liegen auch große wirtschaftliche Chancen, damit das Labor in jeder Situation die zweckmäßigste Strategie einschlagen kann.
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