Warum der Chempark ein guter Nachbar ist

CHEMPARK-Unternehmen unterstützen die Region in Millionenhöhe - mit sozialen und gesellschaftlichen Projekten / Chempark Dormagen

(PresseBox) ( Leverkusen, )
Was zeichnet gute Nachbarn aus? Sie sind hilfsbereit, verlässlich und unterstützen einander, um das gute Miteinander in der Nachbarschaft zu stärken. Daran arbeitet auch die Gemeinschaft der Unternehmen im Chempark Dormagen. Sie bekennen sich zum Standort und engagieren sich in ganz unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens in der Region. Bildung, Sport, Kultur, Digitalisierung und Umwelt sind nur einige Beispiele aus dem Alltag der Dormagener, für die sich die Unternehmen im Chempark wie ARLANXEO, Bayer, Covestro, LANXESS und Currenta einsetzen.

„Wir sind durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Gesellschaft rund um unsere Standorte verwurzelt. Und von einer lebendigen und lebenswerten Gesellschaft profitieren alle. Aus diesem Grund engagieren sich die Chempark-Unternehmen Jahr für Jahr voller Überzeugung für diverse Projekte und Institutionen“, sagt Chempark-Leiter Lars Friedrich.

Engagement auf unterschiedlichen Ebenen
Dieses Engagement ist dabei so vielfältig wie die Gesellschaft. Friedrich: „Wir wollen auf möglichst vielen Ebenen unterstützen. Dafür stellen die Chempark-Unternehmen jährlich insgesamt mehrere Millionen Euro am Standort zur Verfügung.“ Strukturelle Arbeit – zum Beispiel in Arbeitskreisen und Vereinen – persönliches Engagement, das auch von den Unternehmen gefördert wird, bis hin zu Großspenden und Sponsoring gehören dazu. „Die Unterstützung ist sehr unterschiedlich. Alle eint aber die Motivation, sich in unserer Region für unsere Region einzusetzen. Gesellschaftliches Engagement ist für uns eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft“, erklärt der Chempark-Leiter. Und er verspricht: „Daran möchten wir auch weiterhin festhalten.“

Projekt- und Engagement-Beispiele einiger Chempark-Unternehmen

Bildungsinitiative: Schüler von heute sind Fachkräfte von morgen
ARLANXEO, weltweit führender Hersteller synthetischer Elastomere, bekennt sich zum Standort Dormagen und übernimmt vor Ort Verantwortung – für die Bürger, (künftige) Auszubildende sowie Schulen und Schüler. Das Unternehmen vermittelt in Schnupperkursen Einblicke in die Chemie, investiert in die Ausbildung und stärkt mit Spenden Bürger und Gemeinde. „ARLANXEO ist in Dormagen langjährig verwurzelt. Wir haben uns in der Nachbarschaftsarbeit klar der Nachwuchsförderung verschrieben. So stellen wir ab dem Jahr 2020 20 Ausbildungsplätze zur Verfügung und versuchen in Schülerworkshops die Faszination für Naturwissenschaften zu vermitteln“, so Stefan Rittmann, Geschäftsführer der ARLANXEO Deutschland GmbH.

ARLANXEO kooperiert eng mit drei Gesamt- und Realschulen im Umkreis des Chempark Dormagen. Zuletzt beteiligte sich das Unternehmen am Projekt „Lernort Betrieb“ der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule aus Grevenbroich. Zwei Schülergruppen der Jahrgangsstufe 10 führten als Teil des regulären Unterrichts eine Betriebserkundung bei ARLANXEO im Chempark durch. Dort beschäftigte sich eine Gruppe mit der Erstellung eines Sicherheitskonzepts, während die andere Gruppe die Auswirkungen der Onlinewelt auf Jobsuche und Konsum der Zukunft bearbeitete. „Der Lernort Betrieb ist tolles Beispiel für berufskundlichen Unterricht. Hieraus können sich spannende Perspektiven für den Nachwuchs bei uns im Chempark ergeben“, ergänzt Gerrit Mroseck, Personalleiter von ARLANXEO in Deutschland.

Bayer: der Mensch im Mittelpunkt
„Im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Engagements der Bayer AG stehen Menschen, die sich in den Gebieten Bildung und Wissenschaft sowie Gesundheit und soziale Grundbedürfnisse für dauerhaft bessere Lebensverhältnisse einsetzen. Gleiches gilt für die Förderschwerpunkte Sport- und Kulturarbeit,“ erläuterte Hans-Bernd Schmitz, Unternehmenssprecher der Bayer AG.

Ein Beispiel für dieses Engagement ist die Bayer Science and Education Foundation. Die Stiftung fördert in Dormagen seit Jahren Schulprojekte. 2019 wurden das Bettina-von- Arnim-Gymnasium, die Bertha-von-Suttner-Gesamtschule und die Realschule Hackenbroich unterstützt. Alle drei Förderprojekte zielen darauf ab, innovative Unterrichtskonzepte und begleitende Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche einzuführen, die den Regelunterricht attraktiver machen oder sinnvoll ergänzen. Insbesondere sollen sie dazu beitragen, bei Schülern den Spaß und das Interesse an Naturwissenschaften zu wecken, Talente frühzeitig zu fördern und die Berufswahlorientierung zu erleichtern.

Covestro treibt Digitalisierung voran und macht Städte lebenswerter
Covestro unterstützt in Dormagen und an seinen anderen NRW-Standorten Projekte, die die Digitalisierung vorantreiben und die Städte lebenswerter machen („Brighter Places“). Damit unterstreicht Covestro, dass das Unternehmen ein verlässlicher Partner und guter Nachbar für die Kommunen an den Standorten ist.

Mit dem DINT-Forum etwa hat Covestro für die Stadt Dormagen den Aufbau eines modern ausgestatteten, außerschulischen Lernorts in der Volkshochschule Dormagen (VHS) ermöglicht. Dort werden Themen der Digitalisierung, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (DINT) an Schüler, Auszubildende, Unternehmen und Vereine seit September 2018 in einer multimedialen Lernumgebung vermittelt. Kernstück des modernen Equipments im DINT-Forum ist ein digitales Active Panel. Das Gerät kann Inhalte und Materialien direkt auf verbundene mobile Endgeräte spiegeln, damit sie dort bearbeitet werden. Zudem stehen in diesem „digitalen Klassenzimmer“ nun 15 iPads mit Ladekoffer, ein Notebook, ein Drucker sowie ein Moderationskoffer für das multimediale Lernerlebnis zur Verfügung.

„Das DINT-Forum zeigt den Menschen in Dormagen anschaulich, welche Chancen die Digitalisierung bietet“, findet Ellen Schönen, Leiterin des Fachbereichs Bildung, Kultur und Sport der Stadt Dormagen. „Es fördert die Ausbildung, Kommunikation und Vernetzung verschiedener Gruppen und vermittelt wichtige Zukunftsthemen – das ist ein tolles Angebot für alle.“

Ein Konzept, das bei Covestro gut ankommt: „Die Digitalisierung verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend. Daher fördern wir sehr gerne ein Zukunftsprojekt wie das DINT-Forum, das die Potenziale der Digitalisierung nutzt“, erläutert Jochen Klüner, Leiter Unternehmenskommunikation Deutschland von Covestro. „Und deshalb schauen wir in engem fachlichem Austausch mit den Verantwortlichen der Stadt, wo wir im nächsten Schritt die Stadt in der weiteren Entwicklung der Digitalisierung unterstützen können“, so Klüner weiter.

Auch darüber hinaus engagiert sich der Werkstoffhersteller am Standort vielfältig: Covestro sponsert aus Tradition heraus weiterhin Bayer-Sport- und Kulturvereine und unterstützt verschiedene Projekte in der Stadt.

LANXESS fördert Bildung
Bereits im Jahr 2008 hat LANXESS seine Bildungsinitiative ins Leben gerufen. Seitdem hat der Konzern allein in Deutschland rund fünf Millionen Euro in Bildung investiert. Das Engagement umfasst dabei Projektwochen, Labortage im Schülerlabor Leverkusen sowie Unterrichtsmaterialien zu Themen wie Globalisierung und Industrie 4.0. Durch gezielte finanzielle Förderung von naturwissenschaftlichen Projekten profitieren insbesondere Schulen im Standortumfeld: Mit dem Geld wurden zum Beispiel neue Laboreinrichtungen oder technische Geräte und Unterrichtsmaterialien für die Fächer Chemie, Biologie, Physik und Informatik angeschafft. Grundschulen unterstützt LANXESS zudem mit einem eigens für die Primarstufe konzipierten Experimentierkoffer zum Thema Wasser sowie mit Materialien für den Sachunterricht.

„Mit unserer Bildungsinitiative wollen wir die Begeisterung für die Naturwissenschaften bei den Schülerinnen und Schülern wecken. Zudem leisten wir damit einen Beitrag für einen zeitgemäßen und modernen Unterricht. Dabei ist uns die langfristige Zusammenarbeit mit den Schulen besonders wichtig“, sagt Nina Hasenkamp, Leiterin der LANXESS-Bildungsinitiative. Die Schulprojekte, die Konzern 2019 mit rund 50.000 Euro gefördert hat, sind stark gefragt. „In diesem Jahr haben wir weiterführenden Schulen in Dormagen, Krefeld und Leverkusen beispielsweise 18 Labortage angeboten, die alle schnell ausgebucht waren“, erläutert Hasenkamp.

Über das Angebot freut sich auch Michael Scharfenberg, Lehrer am Norbert-Gymnasium in Knechtsteden: "Das Norbert-Gymnasium Knechtsteden ist der LANXESS AG sehr dankbar, dass es bei einem so zukunftsorientierten Projekt wie dem 3D-Drucker unterstützt wird. Kooperationen mit der Industrie sind bei der Digitalisierung und Modernisierung der Schulen enorm wichtig. Mit diesen Anschaffungen, die für ein Gymnasium nur schwer erschwinglich sind, wird das naturwissenschaftliche Interesse der Kinder gefördert und sie werden bestens auf einen modernen Beruf vorbereitet."

Currenta unterstützt 250 Projekte rund um Dormagen, Leverkusen und Krefeld
Vor allem in sechs verschiedenen Bereichen engagiert sich der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta. Jobst Wierich, Leiter Politik- und Bürgerdialog, erklärt: „Für uns sind zum Beispiel Themen wie soziale Grundbedürfnisse und der demografische Wandel von Bedeutung. Wir unterstützen die Tafeln, Hospiz- und Helfervereine sowie Sozialdienste und auch ganz gezielt die Menschen in Seniorenzentren.“ Zu den Bereichen soziale Grundbedürfnisse und demograpfischer Wandel kommen Kinder- und Jugendförderung, Bildung und berufliche Orientierung, Nachhaltigkeit sowie Brauchtum und Kultur. Wierich: „In allen diesen Bereichen sind auch Menschen aus unserer Belegschaft engagiert. Hier fördert Currenta im doppelten Sinne, persönlich wie finanziell.“

Ein Beispiel für erfolgreiches Engagement in der Stadtgemeinschaft ist PaDoki, die Paralympischen Spiele für Dormagener Kinder. Das Sportfest für Kinder mit und ohne Behinderung, das alle zwei Jahre von der Bürgerstiftung Dormagen organisiert wird, hat der Chempark vor sechs Jahren mitinitiiert. In diesem Jahr spendete das Nachbarschaftsbüro 3.000 Euro für das Event. Als Schirmherr war Wierich bereits mehrfach aktiv in die Veranstaltung eingebunden: „Padoki liegt mir persönlich und dem Chempark am Herzen, weil das Projekt zeigt, dass wir in Dormagen eine tollte Gemeinschaft haben, bei der niemand zurückgelassen wird. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Jahr, als mir die Kinder ein Geburtstagsständchen gesungen haben.“ Das Projekt ist mittlerweile so etabliert, dass es in zwei Jahren wieder geplant ist. „Ich bin sicher, dass die kleinen Sportler mit ihren Zuschauern wieder einen tollen Tag erleben werden“, so der Politik- und Bürgerdialogs-Leiter.

Unterstützung immer im Fokus des Nachbarschaftsbüros
Die Nachbarschaftsbüros an den Standorten haben bei ihrer Arbeit die Förderung immer im Blick. „Wir können durch die direkte Nähe zu den Nachbarn passende Projekte und möglichen Unterstützungsbedarf identifizieren. Dabei sind auch kleine Spenden für uns wertvoll, da sie häufig direkte und unmittelbare Hilfe bieten. So kommt es, dass wir auf mehrere hundert verschiedene Einzelunterstützungen pro Jahr kommen.“ Zudem unterstützen Wierich und seine Kolleginnen auch persönlich. „Ganz bewusst möchten wir neben finanzieller Unterstützung auch mit unserem Wissen, unserem Netzwerk und persönlichem Engagement helfen“, so der Leiter des Chempunkt. „Aus diesem Grund bin ich zum Beispiel Mitglied im Kuratorium „Festival Alte Musik Knechtsteden“ und übernehme diverse Schirmherrschaften bei Brauchtumsveranstaltungen und für sozialen Einrichtungen.“
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