Endlich! Fertigungszentrum mit allen CAM-Verfahren

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Wer von "CAM-Fertigung" spricht, bezieht sich in der Regel auf das Fräsen von Zirkoniumdioxid-Gerüsten. Dabei hat die CAM-Welt sehr viel mehr zu bieten: Hierzu gehören neben dem Fräs- auch Lasersinter- und 3D-Rapid-Prototyping-Verfahren. Suntech® Dental ist das erste Fertigungszentrum, das alle CAM-Technologien einsetzt und so die Umsetzung vielfältigster Indikationen aus unterschiedlichsten Materialien bietet. Dank des umfassenden Maschinenparks von Suntech® Dental können Zahnärzte nun von den Vorzügen verschiedenster CAM-Systeme profitieren.

Unter dem Dach der Fertigungszentrale in Düsseldorf, vereinen sich mit Fräs-, Lasersinter- und 3D-Rapid-Prototyping-Einheiten hochtechnologisierte Fertigungsverfahren zu einem leistungsstarken Produktionskonzept. Die speziell für die Qualitätsanforderungen des Suntech® Dental Sortiments entwickelten Fräseinheiten setzen Konstruktionen aus einer großen Bandbreite an Materialien, die von Metalllegierungen über Keramik bis hin zu Kunststoff- und Wachsmaterial reicht, um. Alle Materialien von Suntech® Dental wurden speziell auf die Verarbeitung mittels der eingesetzten Industriemaschinen abgestimmt, wodurch bestmögliche Ergebnisse garantiert sind. Mittels eines hochmodernen Lasersinter-Verfahrens entstehen Metallgerüste aus Suntech® Cr. Cobalt. Die Konstruktionspläne werden hierfür in feinste Querschnitte unterteilt und ein Laser versintert gemäß diesen Daten Metallpulver schichtweise zu einem kompakten Gerüst. Auch die Verblendung der Gerüste bietet Suntech® Dental an. Vollautomatisch werden dazu die erforderlichen Modelle mit einem 3D-Rapid-Prototyping-Drucker hergestellt. Der Aufbau des Werkstücks erfolgt ebenfalls schichtweise. Verwendet wird hierfür ein feinkörniger lichthärtender Gips mit Kunststoffanteilen für eine bessere Stabilität, der eigens für Suntech® Dental entwickelt wurde.

Suntech® Dental eröffnet unkompliziert und komfortabel Zugang zu den modernsten und leistungsfähigsten Fertigungsverfahren am Markt. Eine umfassende Palette an CAM-verarbeitbaren Materialien steht zur Auswahl und die realisierbaren Indikationen reichen von Kronen über bis zu 16-gliedrige Brücken bis hin zu Teleskopen, Stegen und individuellen Abutments.
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