CMS eröffnet in Teheran eigenes Iran-Büro

(PresseBox) ( Berlin, )
Als erste internationale Großkanzlei eröffnet CMS Hasche Sigle ein eigenständiges Büro in Irans Hauptstadt Teheran. Damit ist das Recht verbunden, im Iran anwaltlich zu beraten. Nach intensiven und erfolgreichen Vorbereitungen ist CMS seit dem 1. Februar mit einem Büro und Personal in Teheran vertreten.

"CMS geht in Regionen, in denen wir Veränderungen und Zukunftschancen erkennen. Nachdem die Sanktionen aufgehoben wurden, sehen wir dies im Iran gegeben", sagte Cornelius Brandi, Executive Chairman von CMS. "Es ist ein großes Land mit einer sehr gut ausgebildeten und jungen Bevölkerung, die mobil und international gut vernetzt ist. Wir sehen viele Möglichkeiten, besonders in den Bereichen Energie, Technologie und Automotive."

Nach der Wahl des amtierenden Präsidenten Hassan Rohani im Jahre 2013 und dem Beginn der Verhandlungen mit dem Westen hat CMS mit einer Task Force die Verbindungen in den Iran aufgenommen und so erfolgreich die Basis für den jetzigen neuen Standort geschaffen.

"Mit der Einrichtung des CMS-Standortes in Teheran wollen wir Präsenz zeigen und die Wichtigkeit des Marktes Iran und Naher Osten unterstreichen", sagte Dr. Hubertus Kolster, Managing Partner von CMS Hasche Sigle. "Wir können so unsere Mandanten und Investoren bei Projekten im Iran vor Ort begleiten und setzen damit für unsere Kanzlei einen weiteren Meilenstein der Entwicklung der innovativen und grenzübergreifenden Rechtsberatung." CMS wird dort mit eigenen Anwälten vertreten sein, die auch im iranischen Recht beraten und die notwendigen Rechtsgebiete einer großen internationalen Law Firm abdecken. Mandanten werden multinationale Konzerne und ebenso große mittelständische Unternehmen aus aller Welt aber auch aus dem Iran selbst sein. CMS hat bereits bei der vor wenigen Tagen abgeschlossenen Kooperations-Vereinbarung zwischen Daimler und Iran Khodro Diesel SSA beraten.

Das neue Büro CMS Teheran hat seinen Sitz im Navak Tower der iranischen Hauptstadt, in dem auch die deutsche Außenhandelskammer Teheran untergebracht ist. Das anwaltliche Team wird auch iranische Rechtsanwälte umfassen, die von Dr. Jürgen Frodermann und Shaghayegh Smousavi geleitet werden. Jürgen Frodermann betreut seit vielen Jahren deutsch-iranische Mandanten. Shaghayegh Smousavi hat als deutsch-iranische Partnerin von CMS ebenfalls hohe anwaltliche Expertise in beiden Ländern für ihre internationalen Mandanten gesammelt, spricht neben deutsch, englisch und französisch die Landessprache Persisch und ist mit den Gegebenheiten und Strukturen im Iran bestens vertraut.
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