CeBIT-Trend: TK-Bundles für jede Zielgruppe

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(PresseBox) ( Bad Homburg, )
Die Clarity AG stellt auf der CeBIT (Halle 1, Stand 4H4) maßgeschneiderte Telekommunikationslösungen für alle Zielgruppen vom Call Center bis zum Heimarbeiter vor. Damit will Clarity der Wirtschaft helfen, die alte Generation der TK-Anlagen durch moderne Server auf Windows-Basis abzulösen. Die software-basierten Telekommunikationssysteme sind flexibler, bieten mehr Funktionalität, integrieren sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur und verursachen deutlich niedrigere Wartungskosten, nennt Clarity die Hauptvorteile der neuen Lösung.

Auf Call Center mit 30 bis 100 Agenten ausgerichtet ist die Call Center Suite. Eigens für Outbound-Kampagnen bietet Clarity den Predictive Dialer an. Die Competence Center Suite richtet sich an unternehmensinterne Telefonzentralen beziehungsweise Hotlines. Zielgruppe der Business Center Suite sind neu errichtete Firmenstandorte, denen das System als Telekommunikations-Grundausstattung dient. Unternehmen und Organisationen wie Banken und Rettungsleitstellen, die ihre Telefontransaktionen dokumentieren möchten, adressiert Clarity mit dem Call Logger.

Basis dafür ist das nach dem Baukasten-Prinzip aufgebaute Clarity Communication Center, das Nebenstellenanlage (PBX), automatische Anrufverteilung (Automated Call Distribution, ACD), Computer Telephony Integration (CTI), automatische Anrufdokumentation, Tastenton-Navigation (DTMF), Interactive Voice Response (IVR) sowie Sprachdialogsysteme auf einer Plattform vereint.

Alle Bundles werden nach Angaben von Clarity auf einem auf höchste Ausfallsicherheit ausgelegten Server geliefert. Optional können sie aber auch auf vom Kunden gestellter Hardware installiert werden. Zudem können alle Module auch als Stand-alone-Anwendung betrieben oder vom Kunden individuell zusammengestellt werden.

Clarity betont, dass sich jedes Bundle auch nachträglich noch einfach erweitern lässt. Sollte ein Kunde sich beispielsweise nach der Anschaffung des Clarity Communication Centers für den Einsatz eines Sprachdialogsystems entscheiden, brauche er dafür nicht die Plattform zu wechseln, so Clarity.

"Durch diese Bündelung können Kunden genau die Lösung wählen, die ihren Anforderungen entspricht", erklärt der Clarity-Vorstandsvorsitzende Christoph Pfeiffer. "Sie müssen weder für Funktionen bezahlen, die sie nicht brauchen, noch auf teure Speziallösungen ausweichen, weil das Basis-System keine Erweiterungen zulässt", fügt der Clarity-Chef hinzu.
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