Strategien für die Client-Virtualisierung nicht nur auf das Bauchgefühl stützen

Beratungshaus Centracon warnt vor unüberlegten Entscheidungen / Tool-gestützte Nutzwertanalyse ermittelt aus alternativen Konzepten den individuell sinnvollsten Ansatz

(PresseBox) ( Leverkusen, )
Die Client-Virtualisierung ist zwar von den renommierten Marktanalysten zu einem führenden Trendthema der nächsten Jahre erkoren worden. Da die meisten Unternehmen hierbei allerdings Neuland betreten und sich dadurch in Entscheidungsrisiken begeben, hat das Beratungshaus Centracon eine Nutzwertanalyse zur Absicherung und Optimierung der Planungen entwickelt. Die Lösung beruht auf einem Tool-gestützten methodischen Verfahren und unterstützt das Unternehmensmanagement bei der systematischen Entscheidungsfindung und Auswahl von Alternativen. Das elementare Ziel der Nutzwertanalyse für die Client-Virtualisierung besteht darin, den jeweiligen Business Value als konkreten geschäftlichen Nutzen zu ermitteln, um die IT-Investitionen zielgenau vornehmen zu können.

"Keineswegs gibt die Virtualisierung auf jede Anforderung zwangsläufig die richtige Antwort", gibt der Centracon-Berater Marcus Binder zu bedenken. Vor allem sei das Risiko relativ groß, sich weniger optimalen Architekturmodellen zu widmen, die sich anschließend nur mit hohem Aufwand wieder korrigieren lassen würden. "Gerade weil sich die Virtualisierung gegenwärtig zu einem Trendthema entwickelt, besteht die Gefahr unzureichend abgesicherter und damit risikobehafteter Entscheidungen", weiß Binder aus seinen Erfahrungen in der Beratungspraxis.

Bei der Nutzwertanalyse für die Client-Virtualisierung werden in einer mehrdimensionalen Matrix vielfältige quantifizierbare und auch so genannte "weiche" Faktoren wie beispielsweise Qualitätsaspekte einheitlich und vergleichbar bewertet. Auf diese Weise lassen sich praxisgerechte Entscheidungsalternativen modellieren, weil Parameter, Kenngrößen und Leistungsangaben in ihren realen Dimensionen bei der Analyse verwendet werden. Durch eine gleichzeitig beliebige Kombinierbarkeit und individuelle Gewichtung der Bewertungskriterien steht damit ein flexibles Instrument zur Verfügung, das die Stärke-/Schwächeprofile der zur Diskussion stehenden Alternativen objektiv darstellt.

"Die Beziehungsverhältnisse zwischen den vielfältigen Erfolgs- und Risikofaktoren sind sehr kompliziert und bringen das menschliche Abstraktionsvermögen schnell an seine Grenzen", beschreibt Binder die generelle Problematik bei Investitionsentscheidungen. Dieser Schwierigkeit entziehe man sich häufig durch eine Beschränkung auf wenige messbare Parameter sowie durch Fokussierung auf eine vorher bereits favorisierte Sichtweise. Allein das Bauchgefühl darf aber nicht über die Frage entscheiden, ob die Client-Virtualisierung den richtigen Weg darstelle, gibt der Centracon-Berater zu bedenken. "Es wäre schön, wenn es so einfach ginge. Aber wesentliche Änderungen in der IT-Architektur bergen heutzutage eine Menge Fallstricke in sich, deshalb bedarf es einer transparenten und abgesicherten Entscheidungsbasis", empfiehlt er.
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