Bayern halten Private Sicherheitsdienste wichtig für die Innere Sicherheit

(PresseBox) ( Bad Homburg, )
Gut dreiviertel der Bayern halten Private Sicherheitsdienste für wichtig, wenn es um die Innere Sicherheit im Freistaat geht. Weiterhin hat die Mehrheit der Befragten hatte ein positives Bild der Sicherheitsdienstleister. Dies ergab die repräsentative Februar-Umfrage Verbände-Monitor Bayern der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) im Auftrag des BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft.

Demnach sind knapp 75 Prozent der Befragten der Ansicht, dass Private Sicherheitsdienste für die Innere Sicherheit in Bayern wichtig sind. Davon halten fast zehn Prozent die Unternehmen, die Eigentum, Leib und Leben von privaten und öffentlichen Auftraggebern schützen, sogar für unverzichtbar. Diese Ergebnisse untermauern die bereits 2009 getroffene Entscheidung der Innenministerkonferenz, private Sicherheitsunternehmen seien ein wichtiger Bestandteil der Sicherheitsarchitektur.

Darüber hinaus wurden die Befragten um ihre Einschätzung zum Bild Privater Sicherheitsdienste in der Öffentlichkeit gebeten. Hier waren mehr als die Hälfte der Ansicht, dass dieses Image eher positiv ist. Nur etwa zehn Prozent empfanden das Bild der Unternehmen als eher negativ. Dieses Ergebnis spiegelt den Imagewandel der Branche hin zu kompetenten, kundenorientierten und gut ausgebildeten Dienstleistern wider.

Im Rahmen des Verbände-Monitors Bayern wurden im zwischen dem 13. Und 17. Februar 2012 insgesamt 1.003 bayerische Bürger in einer Telefonbefragung interviewt.

In der BDSW-Landesgruppe Bayern sind 82 Unternehmen organisiert. In 2011 trugen fast 22.000 Sicherheitsmitarbeiter zu mehr Sicherheit im Bundesland Bayern bei.
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