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Computer Associates schützt private Computer vor Mydoom-Virus

Weltweite Denial-of-Service-Attacken erfordern wirksame Sicherheitsvorkehrungen

(PresseBox) (Darmstadt, ) Computer Associates (CA) rät zu verstärkten Virenschutzmaßnahmen, um Schäden durch sogenannte Denial-of-Service-Attacken (DoS) des seit kurzem aktiven Mydoom-Wurms zu verhindern. Insbesondere Privatnutzern empfiehlt CA, ihre Systeme sorgfältig vor gefährlichem Programmcode und anderen Nachwirkungen des Virus zu schützen. Dies ist bereits mit einfachen Sicherheitsvorkehrungen möglich.

Mydoom.A ist der sich bislang am schnellsten verbreitende Computerschädling . Er hat weltweit bereits über eine Million PCs infiziert und Schäden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro verursacht. Sein Nachfolger, Mydoom.B, soll noch schlimmere Auswirkungen haben, da er Antiviren-Programme daran hindert, korrekte Updates durchzuführen. Darüber hinaus blockiert er den Zugriff auf Security-Websites, die den Virus eliminieren könnten. Beide Würmer starteten am 1. Februar 2004 von infizierten PCs aus DoS-Attacken gegen bestimmte Websites. Seitdem werden Server von einer nicht mehr zu bewältigenden Menge von sinnlosen Anfragen in die Knie gezwungen.

„Mydoom.B ist überaus gefährlich, weil er den Zugriff auf Security-Websites verhindert“, erklärt Armin Stephan, Consulting Manager Security bei Computer Associates in Darmstadt. „Dennoch können alle Anwender ihre PCs mit geringem Aufwand gegen diese Bedrohungen schützen. Wenn sie sich nur zehn Minuten Zeit nehmen, ersparen sie sich und der gesamten Internet-Gemeinschaft viel Ärger.“

Alle wirksamen Schutzmaßnahmen können ohne zusätzliche Kosten einfach umgesetzt werden:
Antiviren-Software und Firewall installieren und aktualisieren
Damit werden Infektionen verhindert, befallene Systeme gesäubert und DoS-Attacken des eigenen Rechners unterbunden.
Gesundes Misstrauen gegenüber eingehenden Mails
Bedenklich sind vor allem E-Mails mit zufälligen Buchstabenkombinationen in der Betreffzeile oder E-Mails von unbekannten Absendern mit dem Betreff „Hello“, „Error“, „Hi“. Viren-infizierte Mails sind neuerdings auch oft als offizielle System-Mails getarnt, beispielsweise als unzustellbare Mails oder mit dem Hinweis „mail transaction failed“.
Falschmeldungen, sogenannte Hoaxes, verunsichern Anwender zusätzlich. Sie werden als Kettenbriefe verbreitet und ermöglichen es Viren, sich unbemerkt zu verbreiten. Verdächtige Mails sollten Anwender gar nicht erst öffnen.
E-Mail-Anhänge nicht bedenkenlos öffnen
Anhänge von unbekannten Absendern sollten auf keinen Fall geöffnet werden. Aber auch von bekannten Absendern drohen Gefahren: In Form von „gefälschten Mails“ (Spoof) können böswillige Angreifer zum Öffnen von Anhängen verleiten. Wer eine Mail erhält, sollte sich daher beim Absender rückversichern, ob die angehängten Dateien tatsächlich von ihm stammen.
Patches und Software-Updates installieren
Schwachstellen im Betriebssystem und den Applikationen werden am besten über Patches und andere vom Hersteller empfohlene Maßnahmen beseitigt. So wird das Risiko eines Angriffs minimiert und die Verbreitung eines Computerwurms rechtzeitig verhindert.
Auf dem Laufenden bleiben Das Virus Information Center von CA ( http://ca.com/virusinfo ) bietet aktuelle Informationen über Viren, Würmer, Trojaner und Hoaxes sowie ständig aktualisierte Virensäuberungs-Tools zum kostenlosen Herunterladen.

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CA (NYSE: CA), eines der weltgrößten unabhängigen Softwareunternehmen, bietet Software-Lösungen zur Vereinheitlichung und Vereinfachung des ITManagements.

Mit Enterprise IT Management (EITM) können Unternehmen ihre IT effektiver steuern, verwalten und sichern und so ihre Leistungsfähigkeit optimieren und Wettbewerbsvorteile ausbauen. CA wurde 1976 gegründet und betreut heute Kunden weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.ca.com/de.

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