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Computer Associates empfiehlt kontinuierliches Sicherheitsmanagement

Offensive Sicherheitspolitik und Mitarbeiterschulung schützt Firmennetze vor Malware

(PresseBox) (Darmstadt, ) Angesichts der Schäden, die Viren, Würmer und andere Malware in den vergangenen Wochen auf Millionen von Computern angerichtet haben, appelliert Computer Associates (CA) an IT-Manager, proaktive Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Damit Sicherheitsrichtlinien und eine regelmäßige Prüfung der vorhandenen Arbeitsabläufe auch greifen, ist ein kontinuierliches Sicherheitsmanagement notwendig, das Mitarbeiter für die Sicherheitsbelange des Unternehmens sensibilisiert. Nur so können Netzwerke und wichtige Daten effektiv geschützt werden.

"Die Technologien, um Würmer zu stoppen, existieren und viele Unternehmen haben auch in einen umfassenden Netzwerkschutz investiert. Allerdings kann die beste Technologie nur erfolgreich sein, wenn PC-Nutzer das nötige Sicherheitsbewusstsein aufbringen und alle Sicherheitstools regelmäßig aktualisiert werden", erläutert Armin Stephan, Consulting Manager bei Computer Associates in Darmstadt. "Erst eine konsequente Umsetzung und permanente Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien sowie Mitarbeiter-Schulungen runden ein Sicherheitsmanagement ab."

Konsequente Sicherheitsrichtlinien und -maßnahmen

Armin Stephan empfiehlt Unternehmen, konkrete Richtlinien einzuführen und Mitarbeiter über die Hintergründe der durchgeführten Maßnahmen aufzuklären. Damit lernen sie, dass diese Maßnahmen nicht als Verbote zu sehen sind, sondern das Firmennetz am Laufen halten. Nur wenn Mitarbeiter erkennen, welche Rolle ihnen bei der Umsetzung eines Sicherheitskonzepts zukommt, kann die Sicherheitsstrategie greifen.

Legen IT-Manager fest, welche Formen der Internet-Kommunikation - wie E-Mail-Verkehr oder Internet-Surfen - akzeptabel sind und setzen die geeigneten Sicherheitsrichtlinien und -maßnahmen um, wird das Angriffsrisiko deutlich reduziert. Ein besonders kritischer Punkt ist beispielsweise der Umgang mit E-Mail-Attachments. Grundsätzlich gilt: Nutzer sollten gegenüber Anhängen misstrauisch sein, die sie nicht erwarten oder deren Absender sie nicht kennen. Darüber hinaus sollten Unternehmen die Nutzung bestimmter Technologien wie Instant Messaging, File Sharing und Internet-Surfen kritisch abwägen. Stehen diese nicht direkt mit den Unternehmenszielen im Einklang, können sie riskant sein.

Weiterhin müssen Sicherheitslösungen und -kontrollen immer auf dem neuesten Stand gehalten und Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Anwendungen gezielt behoben werden.

Mitarbeiterschulung

Haben Mitarbeiter Ziel und Wirkungsweise von Sicherheitsrichtlinien verstanden, sind regelmäßige Schulungen wichtig. Diese sollten sich nicht nur auf Rundmails mit Virenwarnungen der IT-Abteilungen beschränken. Erfahrungsgemäß werden diese Tipps schnell wieder vergessen. Um vorzubeugen, empfiehlt Armin Stephan IT-Abteilungen eine kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter . Firmen haben beispielsweise mit großem Erfolg Vortragsreihen eingeführt, in denen Mitarbeiter über Viren und Sicherheitskonzepte informiert werden und nützliche Tipps erhalten, wie sie ihre Computer sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause absichern.

Dies ist besonders wichtig, wenn Mitarbeiter sich von außen in das Firmennetz einwählen, da dies eine große potenzielle Schwachstelle in vielen Sicherheitsko nzepten darstellt. Statistiken belegen, dass die meisten Computernutzer ihre privaten PCs sehr nachlässig absichern. Eine jüngst veröffentlichte Studie der National Cyber Security Alliance ergab, dass zwar 76 Prozent von Privatnutzern mit Breitbandanschluss Antiviren-Programme auf ihrem PC installiert haben, jedoch 62 Prozent von ihnen die Software nicht regelmäßig aktualisieren. "Diese Schritte mögen banal erscheinen - in der Praxis tragen leider nach wie vor viele Nutzer durch leichtsinnige, jedoch leicht korrigierbare Verhaltensweisen zur schnellen Verbreitung von Computerviren bei. Die Verbreitungsmechanismen haben sich kaum verändert", erläutert Armin Stephan. "Was sich allerdings ändern muss, ist die Art und Weise, wie IT-Abteilungen Mitarbeitern ihre Sicherheitspolitik vermitteln. Die beste Verteidigung liegt immer noch in einem guten Angriff: IT-Abteilungen müssen Mitarbeiter als Partner in ihr Sicherheitsmanagement einbinden und sie darin schulen, ihren Teil zur Sicherung des Netzwerks beizutragen."

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CA (NYSE: CA), eines der weltgrößten unabhängigen Softwareunternehmen, bietet Software-Lösungen zur Vereinheitlichung und Vereinfachung des ITManagements.

Mit Enterprise IT Management (EITM) können Unternehmen ihre IT effektiver steuern, verwalten und sichern und so ihre Leistungsfähigkeit optimieren und Wettbewerbsvorteile ausbauen. CA wurde 1976 gegründet und betreut heute Kunden weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.ca.com/de.
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