"BMWi/BME-Preis 2010": Fünf Bewerber nominiert

(PresseBox) ( Frankfurt, )
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der BME zeichnen seit 2006 Spitzenleistungen öffentlicher Auftraggeber mit dem BMWi/BME-Preis "Innovation schafft Vorsprung" aus. Prämiert werden Leistungen in den beiden Kategorien "Beschaffung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen" sowie "Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse". In diesem Jahr wurden erstmals die Bewerber mit den besten Konzepten zur Präsentation ihrer innovativen Lösungen vor der unabhängigen Jury nach Frankfurt eingeladen. Der Gewinner wird auf dem "Tag der öffentlichen Auftraggeber" in Berlin (23. Februar 2010) im Bundeswirtschaftsministerium bekannt gegeben.

Nominierte Unternehmen und Konzepte (alphabetisch):

- Barmer Ersatzkasse, Wuppertal
"Elektronisches Bestellverfahren des Sprechstundenbedarfes von Kontrastmitteln - Das BOB® SSB-Bestellsystem"

- Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Berlin
"Musterprüfanlage Spiegel - Licht - Luft"

- Landschaftsverband Rheinland, Köln
"Der LVR-Einkauf"

- Verband Region Rhein-Neckar, Mannheim
"Einführung einer einheitlichen elektronischen Vergabelösung in der Metropolregion Rhein-Neckar"

- Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, Nürnberg
"Schleusenfernsteuerung in der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd und moderne umweltgerechte hydraulische Kompaktantriebe"

Um den BMWi/BME-Preis "Innovation schafft Vorsprung" können sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen sowie öffentliche Unternehmen und Institutionen bewerben. Die eingereichten Konzepte zu innovativen Beschaffungsprozessen müssen nachhaltig zur Optimierung und Effizienzsteigerung der Beschaffungsprozesse beitragen. Die Konzepte zur Beschaffung von Innovationen müssen die Produktivität und Effizienz der Anwender, etwa unter finanziellen, prozessualen oder umwelttechnischen Aspekten, deutlich verbessert haben.

Amtierende Preisträge sind das Deutsche Zentrum Für Luft- und Raumfahrt, Köln, und der Kreis Offenbach.
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