Die Kirche ist kreativ - Telefonkonferenzen mal ganz anders genutzt...

Es gibt viele Möglichkeiten, Telefonkonferenzen einzusetzen, aber diese ist besonders kreativ

(PresseBox) ( Hamburg, )
Neben den klassischen Vertriebsmeetings, den regelmäßigen up-date meetings zwischen verschiedenen Abteilungen, den privaten Chat-Verabredungen zwischen Jugendlichen, den internationalen Monatsbesprechungen großer und kleiner Unternehmen, verschiedenen Formen des Coachings und Trainings, gibt es ein sehr schönes Beispiel, wofür Telefonkonferenzen noch verwendet werden.

Mehrere Kirchengemeinden haben eine sehr kreative und moderne Art der Kommunikation für sich entdeckt. Der Pastor einer Kirchengemeinde hat sich lange überlegt, wie er auch diejenigen in seinem Kirchenkreis, die aufgrund von Krankheiten oder Altersbeschwerden nicht mehr in die Kirche gehen können, dennoch mit seinen Predigten und Botschaften erreichen kann.

So werden neuerdings Telefonkonferenzen eingesetzt, und der Pastor oder Pfarrer überträgt somit seine Predigt direkt nach Hause oder in Altenheime oder Krankenhäuser.

Er bittet einfach alle diejenigen, die gerne an der Predigt teilnehmen würden, zu Beginn seiner Predigt die vorgegebene Hamburger Festnetznummer des Telefonkonferenz-Anbieters zu wählen und dann einen bestimmten von ihm vorgegebenen Code bzw. Raumnummer einzugeben.

Er legt sein Handy dann während der Predigt an das Mikrofon und schon können alle Personen, die nicht in der Kirche persönlich dabei sein können, aber dennoch gerne den Worten lauschen möchten, am Telefon fast wie "live" dabei sein.

Dem "kreativen" Pastor war es besonders wichtig, dass er eine Lösung findet, die die Gemeindemitglieder nicht teuer kommt, die sie auch einfach anwenden können und schnell verstehen.

Da ist er auf die Telefonkonferenzen von talkyoo gekommen. Zum einen, weil talkyoo super einfach zu bedienen ist, eine hervorragende Qualität hat und zum anderen auch noch kostenlos, d.h. es kostet nur der Anruf ins Festnetz. So können die Gemeindemitglieder so lange sie wollen und so oft sie wollen bei der Predigt dabei sein, ohne dass dies ihr Portemonnaie belastet.

Das war auch der Grund, warum der kreative Geistliche keinen Anbieter mit teuren Servicenummer ausgewählt hat, denn das hätte die älteren Menschen zu Hause am Ende des Monats mit einer hohen Telefonrechnung böse überraschen können.

Er hat dies nun schon einige Sonntage ausprobiert und es wird immer besser und es wählen sich immer mehr Gläubige ein, sagt er. Die Zuhörenden lernen auch immer mehr dazu, z.B. wie man sich stumm schaltet. Und die Menschen in den Heimen oder zu Hause sind total glücklich, dass es so etwas heute gibt und sie sich nicht mehr so alleine und abgeschoben fühlen.

Eine hervorragende moderne Idee der Kirche, um allen Menschen nahe zu sein.
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