Baumot Group: Busnachrüstung in UK nimmt wieder Fahrt auf

(PresseBox) ( Königswinter, )

Nach dem Wiederanlauf des PKW-Geschäfts letzte Woche läuft diese Woche auch UK wieder an
Erste Aufträge für Busnachrüstungen nach dem Lockdown bereits wieder ausgeführt
Nachrüstkapazitäten auch für Juni und Juli bereits gut ausgelastet
Über 60% des geplanten Jahresumsatzes liegt bereits als Aufträge vor


Königswinter, 20. Mai 2020 – Die Baumot Group AG, Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung, informiert über den aktuellen Stand in Sachen Busnachrüstung in Großbritannien (UK). Angesichts der schrittweisen Lockerung des Lockdowns, der in UK seit Ende März landesweit galt, verfolgen die Flottenbetreiber von Stadt- und Überlandbussen eine zügige Fortführung der Nachrüstung.

Nachdem Baumot bereits letzte Woche nach dem Corona-Shutdown in Deutschland den Betrieb bei der PKW-Nachrüstung wieder aufnehmen konnte, sind in dieser Woche am Standort in Silverstone die Arbeiten für die Busnachrüstung in UK wieder angelaufen. Und auch für die Monate Juni und Juli sind die Nachrüstkapazitäten bereits gut ausgelastet.

Seit dem vergangenen Jahr rüstet Baumot in Silverstone Stadtbusflotten auf die neueste Abgasnorm nach. Mitte März 2020 wurde zudem durch die Clean Vehicle Retrofit Accreditation Scheme (CVRAS) die Zulassung für die Nachrüstung der in UK weitverbreiteten Überlandbusse DAF Irizar und Volvo B12 erteilt. Auch diese Projekte werden stark durch die britische Regierung gefördert und in diesem und den kommenden Jahren aus großzügigen Fördertöpfen bedient. Die britische Regierung stellt mit insgesamt rund 200 Mio. GBP ein Förderpaket zur Verfügung, wodurch die Finanzierung der Projekte vor Ort auch in Zukunft gesichert ist. Weiteres Marktpotential bieten nun zudem kleinere Bus- und Transporteranwendungen aufgrund schärferer Vorgaben in den Ballungsgebieten wie z.B. dem Stadtgebiet London.

Stefan Beinkämpen, Vorstand der Baumot Group AG: «Flottenbetreiber, die von der derzeitigen Situation betroffen sind, werden nach der Krise eher dazu neigen, ihre Bestandsfahrzeuge länger zu halten und zu nutzen, statt diese gegen neue teurere Fahrzeuge zu tauschen. Diese älteren Fahrzeuge benötigen dann natürlich eine Nachrüstung, damit sie weiter betrieben werden dürfen. Ferner werden Flottenbetreiber, die Fahrzeuge aus dem Bestand verkaufen wollen, diese vor dem Verkauf nachrüsten lassen, um dann einen besseren Verkaufspreis für ein Fahrzeug zu erzielen, das schon dem neuesten Standard entspricht. Durch die Förderung entstehen ihnen dabei keinerlei Kosten. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Aufträgen erreichen uns genau vor diesem Hintergrund zahlreiche weitere Anfragen. Einen ähnlichen Trend bei den Fahrzeughaltern erwarten wir im Übrigen auch bei der PKW-Nachrüstung in Deutschland. Mit einem Auftragsbestand von über 60% des erwarteten Jahresumsatzes können dank dieser Entwicklung in UK nach heutigem vorsichtig-optimistischen Planungsstand wieder den Umsatz erreichen, den wir uns vor der Corona-Krise vorgenommen haben.»


 
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