X-Talk Chemie: Transparenz ist wichtigster Faktor in der Supply Chain - Chemielogistiker setzen auf weltweite Vernetzung via AX4

(PresseBox) ( Frankenthal, )
Beim Management von weltweiten Lieferketten ist Transparenz das wichtigste Gut. Zu diesem Ergebnis kommen Chemie- und Logistikunternehmen auf dem "X-Talk Chemie", der vergangene Woche gemeinsam von der AXIT AG und HPI, dem führenden Einkaufsdienstleister Europas, sowie vom global führenden Seefracht-Netzwerk INTTRA veranstaltet wurde. Mehr als 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland sind der Einladung zur Fachveranstaltung ins Kongresszentrum nach Frankenthal gefolgt.

IT-Lösungen müssen heute mehr können, als Transporte anzustoßen oder einen lückenlosen Datenfluss zu ermöglichen. "Innovative IT-Lösungen tragen dazu bei, bessere Entscheidungen treffen zu können ", sagte Frauke Heistermann, Mitglied der AXIT-Geschäftsführung zur Begrüßung des Fachpublikums. Wie kommen Frachtinformationen per Mausklick ins System, wie erhält man durchgängige Transparenz für einen mehrstufigen Transportprozess, wie können Fehler in der Prozesskette vermieden werden, bevor sie entstehen?

"Die Supply Chain fängt vor dem Transport an", brachte es Harald Gort auf den Punkt. Der IT-Chef des Bremer Logistikers Lexzau, Scharbau setzt bei der Planung interkontinentaler Logistiklösungen im See- und Luftfrachtbereich auf das Internet als zentrales Steuerungs- und Informationsinstrument. "Die Cloud wird sich durchsetzen", betonte Gort mit Verweis auf die vollkommen zeit- und ortsunabhängige Möglichkeit, Versorgungsketten via Web zu kontrollieren und zu managen. Lexzau Scharbau arbeitet bei Funktionen wie Meilensteinplanung und Tracking Historie auf der Internetplattform AX4, da sie schnell implementierbar sei und sich den Anforderungen der Kunden flexibel anpassen ließe. "Transparenz ist der wichtigste Faktor", unterstrich Gort mit Blick auf die von der IT-Lösung gewährleistete Auskunftsfähigkeit in Echtzeit.

Die schnelle, problemlose Expansion in den US-Markt war für das Unternehmen H.C. Starck ein Grund, auf AX4 zu setzen. "Es sollte kein eigenes Logistik Know-how aufgebaut werden. Trotzdem wollten wir unsere Auftragssteuerung inklusive der Importzollabwicklung für Gefahrgut professionell und komplett ohne Papier managen", beschrieb Logistic Project Coordinator Gaby Drost die Zielvorstellung ihrer Logistikprozesse, die das Metall verarbeitende Unternehmen heute via Supply Chain Event Management über AX4 steuert.

Gerhard Rutz, Leiter Supply Chain Management Europa bei DyStar Colours Distribution, hob die Möglichkeit hervor, mithilfe des Dienstleisters HPI Einkaufsergebnisse direkt durch Frachtkostensimulation mit den effektiven DyStar Versandstrukturen abzugleichen. Basis für die Dispositionen seien heute die auf AX4 hinterlegten Transport- und Strukturdaten.
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