Unternehmen setzen auf IP-Telefonie

Die avodaq AG realisiert für ECE Projektmanagement eines der größten IP-Telefonie-Projekte in Deutschland

(PresseBox) ( Hamburg/Starnberg, )
Die avodaq AG, Spezialist für IP-Telefonie und einer der führenden Anbieter moderner Kommunikationslösungen, hat eines der größten IP-Telefonie-Projekte in ganz Deutschland umgesetzt. Dabei handelt es sich um eine Lösung bei der Hamburger ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG. Das Unternehmen entwickelt, realisiert und managt Einkaufszentren und Bahnhöfe und ist auf diesem Gebiet unangefochtener Marktführer in Europa. Mit der von avodaq implementierten IP-Telefonie-Lösung wickeln seit einigen Monaten rund 800 ECE-Mitarbeiter der Zentrale in Hamburg ihre internen und externen Kommunikationsabläufe ab.

Ausgangspunkt für die Investition bei ECE Projektmanagement war ein Neubauvorhaben für rund 400 Mitarbeiter in der Hamburger Zentrale. Da die vorhandene TK-Anlage aus alters- und systembedingten Gründen nicht mehr mit den Erweiterungsplänen vereinbar war, wurde eine echte IP-Telefonie-Lösung erforderlich, die eben mehr leisten können sollte als nur Sprache zu transferieren. „Wir wollen Audio- und Videokonferenzen machen, Outlook-Kommunikation und Unified Messaging“, sagt Gerhard Hanisch, IT-Verantwortlicher bei ECE.

In den Anschaffungskosten liegt die Lösung auf etwa gleichem Niveau wie konkurrierende IP-fähige TK-Anlagen beziehungsweise Voice-over-IP-Konzepte (VoIP). Dafür profitiert ECE von den reduzierten Administrationskosten, die sich durch das Management einer einzigen Netzinfrastruktur ergeben.
Avodaq installierte bei der ECE redundante Callmanger von Cisco Systems, die Backup-Funktion haben, so dass beim Totalausfall eines Servers die Telefondienste für den Anwender ununterbrochen zur Verfügung stehen.
„Hohe Verfügbarkeit hat bei Telefondiensten oberste Priorität“, sagt Jens-Peter Jacobs, Vorstand Voice Solutions der avodaq AG.
Sukzessive wurden die Arbeitsplätze in den bestehenden Gebäuden der ECE in das IP-Netzwerk integriert und nach insgesamt sechs Monaten Implementierungszeit waren 800 Teilnehmer an das neue Telefonsystem angeschlossen.

Als einzige Hauptanlage verblieb der Callmanager über redundante Gateways an die Deutsche Telekom. Eine zusätzliche Telefonverkabelung gibt es bei der ECE im neuen Gebäude nicht mehr, die Kosten hierfür entfielen komplett.

Für die Zukunft hat die ECE die Möglichkeit, ihre 80 Standorte in Europa mit IP-Telefonie auszurüsten. Mit der jetzt installierten Lösung können bis zu 2500 Teilnehmer integriert werden. „Wir sparen uns zum Beispiel in Ungarn oder Polen die TK-Anlage und können die komplette Administration remote und zentral von Hamburg aus abwickeln“, sagt Hanisch. Als Vorteil der IP-Telefonie-Anlage sieht der IT-Leiter unter anderem auch, dass die ECE-Außendienstmitarbeiter größtmögliche Standortunabhängigkeit hinsichtlich der Sprach- und Datenkommunikation erhalten haben.
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