Provider übernehmen wichtige Rolle der Qualitätssicherung im wachsenden Interim Markt

(PresseBox) ( München, )
Das Resümee des Jahres 2013 lautet wie folgt: Der Markt für Interim Management wächst - nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten DACH-Region, so der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP), ein Zusammenschluss von Qualitätsprovidern aus dem deutschsprachigen Teil Europas. Doch die wachsende Flut an Managern und somit auch an Profilen erschwert es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Vor allem in Online-Business-Netzwerken wie XING und LinkedIn fehlt eine effektive Qualitätssicherung. Hier übernehmen Provider eine entscheidende Aufgabe für ihre Kunden: Wer Experten-Know-how mit validen Referenzen braucht, setzt auf einen etablierten Provider.

Der Arbeitskreis Interim Management Provider (AIMP) hat kürzlich erstmals Zahlen über die Größe des Interim Markts der DACH-Region erhoben und präsentiert. In Deutschland schätzt der AIMP den Markt auf aktuell circa 16.000 Interim Manager, in der Schweiz sind es rund 3.500, in Österreich hingegen erst 1.000 Interim Manager - Tendenz weiter steigend. Immer mehr Profile von Interim Managern sind auch in Business-Netzwerken wie XING und LinkedIn zu finden. "Papier ist bekanntlich geduldig und so verhält es sich auch mit selbst verfassten Profilen in Business-Netzwerken ohne qualitative Bewertung", erklärt Urs Tannò, Geschäftsführer der Top Fifty Interim Management AG, aus der Schweiz. In der vergleichsweise kleinen Schweiz gibt es proportional deutlich mehr Interim Manager als in den anderen Ländern der DACH-Region. "Erklären lässt sich dies dadurch, dass in der Schweiz mehr Projekte angeboten werden. Der Markt ist reifer. Viele Unternehmen haben mit dem Einsatz von Interim Managern positive Erfahrungen gemacht. Die Interim Manager leisten gute Arbeit und die Reputation von Interim Management ist in der Schweiz sehr hoch", erläutert Tannò.

In Deutschland weckt der wachsende Markt Begehrlichkeiten. Nicht nur immer mehr Manager auf Zeit, sondern auch neue Vermittler drängen in den Markt, deren Kerngeschäft in angrenzenden Bereichen zu finden ist. "Kommen Projekte aufgrund von Online-Netzwerken oder Seiteneinsteigern zustande, steigt das Risiko, dass Projekte scheitern oder nicht gut verlaufen, weil eben niemand die Qualitätssicherung übernommen hat. Das müssen folglich die Unternehmen selbst tun, die jedoch noch nicht über das erforderliche Spezialistenwissen verfügen. Das hat zur Folge, dass so mancher Mittelständler Interim Management noch nicht einmal kennenlernen möchte", so Jürgen Becker, Gründungsmitglied des AIMP und Geschäftsführer der Manager Network GmbH. "Im Rahmen einer aktuellen Aktion zur Neukundenakquisition haben wir über 100 mittelständische Unternehmen der AIMP-Königsbranchen mit 200 bis 500 Mitarbeitern angesprochen. 52 % sind durchaus an Interim Management-Lösungen interessiert. 20 % kannten Interim Management nicht und 28 % wollten kein Interim Management einsetzen. Bemerkenswert: Von denen, die kein Interim Management einsetzen wollten, hatten 10 % schlechte Erfahrungen mit Interim Managern gemacht."

Provider, deren Kerngeschäft Interim Management ist, bieten einen qualitätsgesicherten, aktuellen und gepflegten Pool, können ihre Kunden bei jeder Prozess-Stufe begleiten - von der Suche bis zur vertraglichen Regelung - und sie sind sofort zur Stelle, sollte einmal etwas weniger gut laufen. Für Kunden ist dies ein echter Mehrwert in einem Markt, der sich stark entwickelt und dadurch kontinuierlich verändert.
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