AOL stellt Bericht über Sicherheit im Internet vor

(PresseBox) ( Hamburg, )
Im Kontext des IT-Gipfels der Bundesregierung stellen Charles Fränkl, Geschäftsführer AOL Deutschland, und Dr. Wolfgang Schulz, Direktor des Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und Vorsitzender des AOL Sicherheitsrates, den AOL Sicherheitsbericht vor. Dieser berichtet über die Erkenntnisse, die der AOL Sicherheitsrat bei seiner Arbeit 2005 und 2006 gewonnen hat und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für mehr Sicherheit im Internet.

Charles Fränkl begründet das Engagement von AOL in Deutschland: „Die externe Wirkung des AOL Sicherheitsrates soll einen ‚Leuchtturmeffekt’ haben. AOL will führend in Sachen Internetsicherheit sein, die gewonnenen Erkenntnisse mit der Branche teilen und Anregungen geben.“

Hinter dem Begriff Internetsicherheit verbergen sich indes ganz unterschiedliche Gefährdungslagen: Schutz für Kinder und Jugendliche, Schutz vor strafbaren und die Menschenwürde verletzenden Inhalten, Schutz der Persönlichkeit (Datensicherheit und-schutz) und Schutz bei der Nutzung fremder Inhalte. Mit diesen hat sich der AOL Sicherheitsrat beschäftigt und als Teil von Zielvereinbarungen den Sicherheitsbericht erstellt.

Dr. Wolfgang Schulz zitiert aus dem Bericht: „Zu kritisieren sind die Haftungsregeln für Provider, welche denjenigen Provider haftungsrechtlich benachteiligen, der über seine gesetzlichen Verpflichtungen hinaus aktiv nach illegalen Inhalten auf den eigenen Systemen sucht. Diese negativen Anreize können in der Praxis dazu führen, dass derartige freiwillige Kontrollen unterbleiben.“ Schulz betont auch die Verantwortung staatlicher Stellen: „Möglicherweise ist dazu auch eine bessere Ausstattung von Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und Landesmedienanstalten sinnvoll, um gegen Unternehmen, die sich nicht an dem System beteiligen, wirksam und vor allem zeitnah vorgehen zu können.“

Der AOL Sicherheitsbericht ist an alle interessierten Kreise im Bereich Internetsicherheit adressiert. Er soll Informationen für Medien-, Jugend- und Verbraucherschutzpolitik bieten, aber auch Interessenverbände, Regulierer und Wirtschaftsunternehmen informieren.

Den Bericht und Fotomaterial finden Sie unter: www.aol.de/presse
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