Aladdin mit Partnern auf der Systems 2004

Aladdin stellt in Halle B2, Stand 121 sein neues Flagschiff gegen Softwarepiraterie vor. Das Thema eBusiness- & Content-Security bildet einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts, gemeinsam mit Partnern wie GefIT, TESIS, BeSeQure und 3com

(PresseBox) ( München, )
Die neuen Lösungen im Einzelnen:
- HASP HL: Die hochsichere Anti-Piraterie-Lösung schützt das geistige Eigentum sowie die Umsätze von Softwareentwicklern und –herstellern. Mit dem Modell „Protect Once – Deliver Many“ entkoppelt HASP HL erstmals die Bereiche Softwareschutz und Software-Lizenzierung und ermöglicht Software-Herstellern damit eine neue Flexibilität bei der Erstellung innovativer Vertriebs- und Lizenzierungsmodelle.
- eToken Simple Sign On (SSO): Das Client-basierte USB-Smartcard-System ermöglicht eine geschützte, automatische Anmeldung an verschiedene Applikationen mittels sicher gespeicherter Passwörter.
- eSafe4, Feature Release 2: Die Gateway-basierte Content-Security-Lösung gewährleistet proaktiven Schutz vor Malicious Codes und Spam sowie vor Sicherheitslücken im Internet Explorer.

HASP HL vereitelt durch Softwarepiraterie verursachte wirtschaftliche Schäden In der aktuellen IDC/BSA-Studie über Softwarepiraterie in 2003 steht Europa mit einem Verlust von 11,7 Mrd. US $ an der Spitze der Statistik. Viele Softwarehersteller scheuen die Einbindung einer Schutztechnologie, die sie gleichzeitig an ein bestimmtes Vertriebsmodell bindet und nicht flexibel auf Marktanforderungen reagieren lässt. Aladdin gestaltet mit seiner HASP HL-Technologie deshalb erstmals die Zusammenhänge zwischen Software-Lizenzierung und technischem Softwareschutz neu. Im Modell „Protect Once – Deliver Many“ sind diese beiden Bereiche entkoppelt: Der technische Prozess der Verschlüsselung muss nun von den Softwareentwicklern nur noch einmalig mit den HASP HL Tools durchgeführt werden. Er ist somit komplett losgelöst von verschiedenen Vertriebs- und Lizenzmodellen sowie unterschiedlichen Produktoptionen der geschützten Software, die alle erst danach definiert werden. Software-Hersteller gewinnen hiermit große Flexibilität bei der Erstellung innovativer Vertriebsmodelle (z.B. feature- oder modulbasierte Lizenzierung, Mietmodelle, Pay-per-Use uvm.) und können durch einfach realisierbare Änderungen der Lizenzierungsart unmittelbar auf neue Markt- und Umsatzchancen reagieren.

eToken Simple Sign On zur automatischen Anmeldung an verschiedene Applikationen Mit dem Client-basierten eToken Simple Sign On werden Passwörter zur Anmeldung an verschiedene Applikationen sicher verschlüsselt auf dem eToken gespeichert und automatisch ins jeweilige Login-Fenster übertragen. Das Sicherheitsrisiko bei der Arbeit mit Passwörtern wird damit deutlich minimiert. eToken SSO unterstützt derzeit bereits über 20 verschiedene Applikationen wie beispielsweise Lotus Notes, MS Outlook, MS Office, gängige VPN Clients und RAS Dial-Up. Die eToken SSO-Lösung verfügt über eine kleine und leicht verständliche GUI. Mit einem Template-Wizzard lassen sich dem SSO außerdem bequem die Anmeldefenster weiterer Anwendungen per Drag & Drop bekannt geben. Die Benutzer können Profile hinzufügen, löschen, aktualisieren, exportieren oder importieren. Da keine Back-End-Agents oder Server im Betriebssystem und den Applikationen installiert werden müssen, stellt eToken SSO eine kostengünstige und effiziente Lösung für eine starke Authentisierung dar. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows 98 / ME, Windows NT, Windows 2000 und Windows XP.

eSafe4 FR2 bietet proaktiven Schutz vor Sicherheitslücken im Internet Explorer eSafe 4 ist die einzige derzeit verfügbare Gateway-basierte Content-Security-Lösung, die proaktiv vor den als „High Security Threats“ eingestuften Exploits im Internet Explorer schützt. So ist es hier nicht notwendig, auf neue Signaturen oder Updates zu warten. XploitStopper® gewährleistet eine proaktive Erkennung und Blockierung bösartiger Codes, die versuchen, bekannte Sicherheitslöcher in Anwendungen auszunutzen und so per eMail und über Webseiten bösartigen Code zu verbreiten. Manuelle Installierungen entfallen – und somit auch der Wettlauf zwischen Systemadministratoren, die Sicherheitspatches installieren und Hackern, die versuchen, diese Lücken auszunutzen. Release 2 zeichnet sich darüber hinaus durch neue Features aus: AppliFilter: blockt unautorisierten Internet-Traffic wie P2P, IM, Spyware, Tunneling und andere Applikationen, die Firewalls umgehen und damit das System infizieren können. Session.Log: erweitertes Reporting Tool, das Auswertungen für den gesamten überprüften Datenverkehr erstellen und archivieren kann. SNMP Traps: verschickt Meldungen über den Zustand der Appliance, was besonders in komplexen Umgebungen die Problemlösung vereinfacht und zentralisiert.
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