Immer erreichbar: Aastra DeTeWe erweitert Funktionen der OpenCom 100-Familie

Neues Release verbessert die Effizienz und senkt nachhaltig Prozesskosten für kleine und mittlere Unternehmen

(PresseBox) ( Berlin, )
Intelligente Kommunikationslösungen sind für jedes Unternehmen der Schlüssel zum Erfolg denn durch ständige Erreichbarkeit, Mobilität und modulare Strukturen werden Prozesskosten gesenkt.

Der Berliner ITK-Anbieter Aastra-DeTeWe verfügt mit seiner OpenCom 100-Familie über eine flexible und effiziente Lösung für Unternehmen kleinerer und mittlerer Größe (SME). Seit Kurzem ist für alle Aastra Partner das neue Release 9 der OpenCom 100 Serie mit deutlich erweiterten Funktionen erhältlich. Mit den meisten neuen Funktionen sind SME für ihre Kunden besser erreichbar und Installation und Handling enorm vereinfacht.

Fixed Mobile Convergence (FMC), die Integration von Handys in das System, sichert ständige Erreichbarkeit für den Benutzer immer dann, wenn er es möchte. Durch die Installation des Aastra Mobile Clients (AMC) auf dem GSM-Telefon sind die wesentlichen Leistungsmerkmale eines Systemendgerätes menügesteuert auf dem Handy verfügbar. Ausgehende Telefonate führt der Teilnehmer über die Firmenfestnetznummer bzw. seine Durchwahl. Die GSM-Nummer bleibt unerkannt. Anrufe erreichen das normale Telefon am Schreibtisch und das Handy. „Niemand muss also überlegen, wo sich der gewünschte Gesprächspartner gerade aufhält oder welche Rufnummer zu wählen ist. Es gibt nur noch eine Rufnummer“, erläutert Thomas Stephan, Leiter Produktmanagement SME bei Aastra das so genannte One-Number-Konzept. Unabhängig vom tatsächlich verwendeten Telefon signalisiert eine eigene Leitungstaste anderen Teilnehmern der OpenCom 100 „besetzt“. Will der Teilnehmer ungestört am Handy telefonieren, aktiviert er den Anrufschutz. Dann klingelt nur noch sein Tischtelefon im Büro.

Funktionen wie Rückfrage, Weitervermitteln, Rufumleitung, Dreierkonferenz sind über eine Menüsteuerung bequem von allen Telefonen aus möglich. Zudem gibt es nur noch EINE Voicebox, die abgefragt werden muss.
Wer ungestört arbeiten möchte, deaktiviert die Verbindung vom Handy zur OpenCom 100. In diesem Fall erreichen das Handy nur noch die Personen, welche die Mobilrufnummer kennen.
Wer ein Gespräch auf seinem Mobiltelefon angenommen hat, bevor er das Büro betrat, kann durch die neue TAKE-Funktion das Gespräch per Tastendruck auf sein Tischtelefon holen und dort bequem weiterführen. Umgekehrt ist es nun durch Einsatz des AMC ebenso möglich, ein zuvor am Tischtelefon geführtes Gespräch auf dem Handy unterbrechungsfrei mitzunehmen. „Damit muss ich ein Gespräch nicht mehr hektisch beenden, wenn ich zu einem Termin muss, sondern kann es unterwegs weiterführen“, so Stephan.

Die OpenCom 100 ist für Stephan nicht bloß eine technische Lösung, sondern „eine Systemphilosophie für kleine und mittelständische Unternehmen, in deren Mittelpunkt die Faktoren Effektivität, Flexibilität, Intelligenz sowie Wachstums- und Zukunftssicherheit stehen.“ Vor allem könne man durch eine verkettete Rufumleitung sicherstellen, dass ein Anrufer stets bei einem kompetenten Ansprechpartner landet, ohne lange Rückrufbitten. „Für die OpenCom 100 ist es unerheblich, wo das Umleitungsziel ist, ob in der Anlage oder außerhalb“, so Stephan.

Alle Funktionen des OpenCom 100 Releases werden von den neuen handyartigen DECT Telefonen der Aastra 600d Serie unterstützt. Diese Mobiltelefone zeichnen sich durch eine große Band-breite von Einsatzmöglichkeiten aus. Der integrierte Geräuschfilter passt die Klingellautstärke und die Hörerlautstärke der Umgebung an, etwa beim Wechsel zwischen Büro und Werkstatt. Darüber hinaus wird bei lauten Umgebungsgeräuschen der übertragene Sprachfrequenzbereich so angepasst, dass die Geräusche in den Hintergrund treten.

Beim Einsatz der OpenCom 100 Lösung mit den Aastra Business-SIP-Telefonen 67xxi kann außerdem die Hot Desking Funktion genutzt werden. Hierbei kann ein Mitarbeiter, der nur gelegentlich ein Büro benutzt, durch Eingabe einer PIN und der eigenen Durchwahl seine eigene Telefon-oberfläche konfigurieren. Nutzt er das Büro nicht mehr, meldet er sich ab. Seine individuellen Telefoneinstellungen werden gespeichert und warten auf die nächste Aktivierung.

Neu ist auch die vereinfachte Einrichtung von Terminals neuer Mitarbeitern im Unternehmen: Gruppen/Rechte, User/Terminals können vom Arbeitsplatz des Administrators per WebKonfiguration vorgenommen werden. Stephan: „Neben dem Einlesen von Listen, das die Installation einer TK-Anlage erleichtert, haben wir das Roll-out von Aastra’s SIP-Endgeräten stark vereinfacht: Werden neue Endgeräte angemeldet, so muss nicht umständlich eine IP-Adresse und oder MAC Adresse ermittelt und konfiguriert werden – stattdessen wird das Gerät an das LAN angeschlossen, der Nutzer gibt am Telefon die Nebenstellennummer und einen Installations-PIN ein, fertig. Selbstverständlich werden auch diese als Systemtelefon verwendbaren Endgeräte vollständig über die WebKonfiguration der OpenCom administriert.“ Mit dieser Flexibilisierung senkt das Unternehmen nachhaltig seine Prozesskosten. Der Invest in das Kommunikationssystem hat sich dann in Kürze amortisiert, wichtig in Krisenzeiten wie diesen.
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