DENEX 2011

Die Komplexität der dezentralen Versorgung erfordert einen Systemansatz, der nicht nur
dezentrale Stromerzeugungsanlagen, sondern die Wechselwirkungen mit dem großflächig vernetzten Gesamtsystem und auch mit den Verbrauchern berücksichtigt.
Die stark wachsende dezentrale Energieerzeugung führt dazu, dass bisherige Verbraucher zu Einspeisern und bisherige Verteilnetze zu Einspeisenetzen werden. Der nunmehr vorherrschende Trend in Richtung dezentrale Stromerzeugung durch unzählige Kleinkraftwerke überwiegend durch regenerative Energien erfordert wiederum ein intelligentes Stromnetz. Verbunden werden die Stromnetze der Zukunft mit Begriffen wie beispielsweise smart grids (intelligente Stromnetze), smart metering (intelligente Zähler) oder virtuelle Kraftwerke.