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VDMA enttäuscht über Scheitern der WTO-Verhandlungen VDMA-Vizepräsident Joachim Rohwedder: „Maschinen- und Anlagenbau hat auf Doha-Runde gesetzt“

(pressebox) Frankfurt am Main, 30.07.2008 - Der VDMA ist enttäuscht über den Abbruch der WTO-Gespräche in Genf. "Für unsere Exportweltmeister-Branche sind offene Märkte unverzichtbar. Wenn die Mitglieder der Welthandelsorganisation sich nicht auf Zollsenkungen und den Abbau technischer Handelshemmnisse einigen können, wirkt sich das auch auf den deutschen Maschinen- und Anlagenbau sehr negativ aus," so Rohwedder. Durch das vorläufige Scheitern der Doha-Runde ist zu befürchten, dass die Anzahl der Handelskonflikte, insbesondere zwischen den großen Handelsblöcken, zunimmt.

Der VDMA-Vizepräsident fordert alle Beteiligten zur baldigen Fortsetzung der Gespräche auf. Für die Investitionsgüterindustrie hat ein substantieller Zollabbau - vor allem in den Schwellenländern - höchste Priorität. "Vielversprechend wäre auch ein sektorspezifisches Zollabkommen für unsere Branche, an dem sich alle wichtigen Herstellerländer beteiligen," betont Rohwedder.

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Mrs. Marlies Schäfer
Kommunikation
Phone: +49 (69) 6603-1411
Fax: +49 (69) 6603-2411
field of activity: Pressesprecherin
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About VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.:
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
(VDMA) vertritt über 3 000 Unternehmen des
mittelständisch geprägten Maschinen- und
Anlagenbaus. Mit aktuell rund 968.000 Beschäftigten
im Inland und einem Umsatz von 190 Milliarden Euro
(2007) ist die Branche grösster industrieller
Arbeitgeber und einer der führenden deutschen
Industriezweige insgesamt.
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