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Press release

[ BoxID 202278, Industrial Engineering ]  

Spülmaschinen sparen und helfen im Haushalt

Viele Bundesbürger glauben immer noch, dass es wirtschaftlicher sei, Geschirr mit der Hand zu spülen (Foto: iStockphoto.com/ Immonet.de)
Viele Bundesbürger glauben immer noch, dass es wirtschaftlicher sei, Geschirr mit der Hand zu spülen (Foto: iStockphoto.com/ Immonet.de)

(pressebox) Hamburg, 05.09.2008 - Nichts hält sich so hartnäckig wie Vorurteile. Viele Bundesbürger glauben immer noch, dass es wirtschaftlicher sei, Geschirr mit der Hand zu spülen als eine Geschirrspülmaschine einzusetzen. Auch der Glaube, dass große Teile sowieso nicht in die Maschine passen und dass man stark verschmutzte Pfannen und Töpfe immer von Hand reinigen muss, lässt sich offenbar nur schwer widerlegen. Die Immobilienprofis von Immonet sagen Ihnen, weshalb Sie lieber vom Handabwasch auf technische und innovative Neuentwicklungen umsteigen sollten.

Der Einsatz der Spülbürste gehört zu den am wenigsten beliebtesten Arbeiten in der Küche. Und ökologisch unsinnig ist er auch, denn beim Handabwasch verbraucht man mindestens doppelt so viel Wasser, Energie und Geld wie beim maschinellen Spülen. Wissenschaftler haben zudem ausgerechnet, dass im Laufe von 25 Jahren Hausfrauen oder Hausmänner im Schnitt einen Geschirrstapel abwaschen, der zehnmal die Höhe des Kölner Doms erreicht, rund 1.570 Meter. Ein unnötiger Aufwand, der mit Geschirrspülmaschinen viel einfacher zu bewältigen wäre.

Technische Neuentwicklungen

Die Geräte der neuen Generation verbrauchen deutlich weniger Wasser als früher: Spitzenwerte liegen bei rund 14 Litern Wasser (Handabwasch: etwa 40 Liter) und weniger als eine Kilowattstunde Strom im Normalprogramm. Dahinter stecken viele technische Neuentwicklungen, etwa energiesparende Wärmetauscher, integrierte Durchlauferhitzer zur schnelleren Wassererwärmung und sparsames Oberkorbspülen. Eine neue Entwicklung sind die so genannten „Aqua-Sensoren“, die am Ende des Vorspülbades den Verschmutzungsgrad des Wassers messen. Ist er gering, wird es auch im Hauptspülgang weiterverwendet. So wird der Wasserverbrauch drastisch gesenkt. Da sich Grund- und Quellwasser unterschiedlich stark mit Kalk anreichert, ist die Bestimmung des Härtegrades wichtig. Als unproblematisch gelten Härtegrade von weniger als vier. Dann kommt der Geschirrspüler gut ohne zusätzliches Salz aus, ohne dass deswegen die Heizstäbe verkalken würden.

Wenn nicht genügend Geschirr für eine volle Beladung anfällt, kann man bei einigen neuen Modellen jetzt auch ohne schlechtes Gewissen nur mit der halben Beladung spülen. Selbst große, schwere Töpfe und Schüsseln kommen in den Oberkorb, damit man sich beim Be- und Entladen nicht mehr bücken muss. Die neuen Geräte werden auch mit voluminösen Obstkuchenblechen, verklebten Grillrosten, fettigen Metallfiltern aus der Dunstabzugshaube fertig.

Praktische Helfer

Die modernen Geschirrspüler passen in alle Küchen – auch mit 95 Zentimetern Arbeitshöhe. Voll integriert verstecken sie sich komplett hinter einer fest montierten Küchenmöbeltür, und bei integrierten Modellen ist nur die Bedienblende sichtbar. Wie auch immer die Geschirrspüler der Küche angepasst werden, beim Spülen hört man sie kaum noch. Deshalb kann man sie auch nachts einstellen und den preisgünstigeren Nachtstromtarif nutzen. Die meisten Geschirrspülmaschinen sind heutzutage mit Wassersicherungssystemen ausgestattet. Sie schützen vor Wasserschäden, verhindern Überlaufen, undichte Stellen und geplatzte Schläuche.

Vollständig im Wasserstrahl

Beim Einräumen ist darauf zu achten, dass alle Gegenstände vollständig vom Wasserstrahl erfasst werden und genügend Platz zwischen den einzelnen Teilen ist. Kleinere Sachen gehören nach oben, größere nach unten. Um die Maschine optimal zu nutzen, muss sie möglichst voll gemacht werden. Das Beschlagen von Silberbesteck kann man vermeiden, indem es nicht zusammen mit Dingen aus Edelstahl gewaschen wird. Grundsätzlich sollten alle Gegenstände vorher auf ihre Spülmaschinenfestigkeit geprüft werden, das gilt vor allem für Keramik und Gläser. Bemalte Keramik und Kristallgläser gehören nicht in einen Geschirrspüler. Beschichtete Pfannen und Töpfe sind in der Handwäsche ebenfalls besser aufgehoben. Dies gilt auch für teure Kochmesser.

Das passende Programm wird, sofern es nicht automatisch ausgesucht wird, durch die Verschmutzung und die Art des Geschirrs bestimmt. Um den Verbrauch von Wasser, Energie und Geschirrspülmittel so gering wie möglich zu halten, ist die Programmwahl besonders wichtig. Damit das Reinigungsmittel seine volle Kraft entfalten kann, ist es erforderlich, den Wasserhärteregler genau einzustellen. Die Siebe und Sprüharme sind von Zeit zu Zeit per Hand zu reinigen, das beugt zusätzlich Verstopfungen vor. Wahlweise kann auch unter Beigabe von ein wenig Essig oder Zitronensäure ein Intensivprogramm gestartet werden, um Kalkablagerungen in der Maschine zu beseitigen.

Contact person:

Mr. Daniel Görs
Immonet GmbH
Phone: +49 (40) 34728-935
Fax: +49 (40) 34728-888
field of activity: Leitung Corporate Communications
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