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Press release

[ BoxID 37794, Software ]  

DataCore ergänzt VMWare und Microsoft Virtual Server

Rundum-Virtualisierung senkt die IT-Kosten für KMUs

(pressebox) München, 12.07.2005 - TPI Technologies, ein unabhängiges Testlabor mit Fokus auf die Anwendung von Speichertechnologien, hat in einer Studie dargelegt wie Speicher- und Servervirtualisierung einfach und effektiv kombiniert werden. Bei den Tests wurde DataCores SANmelody 2.0 erfolgreich mit EMC VMWare GSX Server 3.0 und Microsoft Virtual Server 2005 eingesetzt. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können durch die Kombination von DataCores iSCSI-Speicher mit den führenden Produkten zur Servervirtualisierung IT-Prozesse erheblich einfacher verwalten und vorhandene Ressourcen effizienter nutzen, so das Fazit von TPI. Der DataCore-Partner Magirus bietet bereits erfolgreich solche Komplett-Lösungen an.

In den Labors von TPI Technologies wurde eine typisch mittelständische Konfiguration mit acht Servern und einem zentralen SANmelody-Speicher aufgesetzt. SANmelody virtualisiert sämtlichen Speicher im Netzwerk und stellt ihn über iSCSI und/oder Fibre Channel Anwendungen zur Verfügung. Durch die Integration der SANmelody-Managementoberfläche in die Servervirtualisierung können je nach Anforderung sowohl Server- als auch Speicherressourcen vollkommen flexibel von einer zentralen Schnittstelle eingerichtet, verwaltet und verteilt werden. TPI bestätigte in den Tests, dass SANmelody problemlos mit EMC VMWare GSX Server 3.0 und Microsoft Virtual Server 2005 implementiert werden kann, um die Leistungsfähigkeit des Systemumfelds deutlich zu verbessern.

"Servervirtualisierung etabliert sich zunehmend, und in Kombination mit der DataCore-Technologie für das Speicher-Pooling bekommen Anwender eine zentrale Managment-Plattform, die höchste Flexibilität und Auslastung der IT-Ressourcen verspricht," sagt Jeremy Evans, CEO von TPI Technologies. "Für viele IT-Verantwortliche gerade in kleinen und mittleren Unternehmen ist das genau die Lösung, die sie suchen: Mit wenig mehr erreichen!"

Die Virtual-Capacity-Funktion der DataCore-Software erlaubt es, Festplatten-Speicherplatz in einem SAN oder über ein IP-LAN einfach hinzuzufügen, ohne Hardware rekonfigurieren, Systeme öffnen oder Applikationsserver rebooten zu müssen. Sie ermöglicht es Administratoren, riesige logische Platten-Volumina zuzuweisen, von Gigabytes bis zu Petabytes. Für die Applikationsserver sind die virtuellen Festplatten problemlos anzusprechen, da sie sich wie lokale Festplatten verhalten.

"Speicherarchitekturen mit einer entsprechenden übergeordneten Virtualisierungs- und Managementebene sind der einzige Weg, um die Speicherkosten - den größten Posten in den meisten IT Hardware Budgets - nachhaltig zu senken", so Evans. "Angesichts des Mehrwerts bei Speicher, der durch effektivere Auslastung und höhere Effizienz entsteht, ist die Servervirtualisierung lediglich das Tüpfelchen auf dem >i

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